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Der Kaffee- und Theetisch : nebst Rezepten und Servierkarten
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darüber und lege sie wieder in das heiße Eisen, passe siezusammen und lasse sie so weit heiß werden, daß der Zuckerschmilzt, aber nicht verbrennt, und beide Oblaten aneinanderhalten, worauf man jede fertig gewordene Oblate sogleichzwischen zwei weiße Holzdeckel legt, bis sie kalt ist; habensie ungleiche oder zu braune Ränder, so muß man sie mit.einer Schere abschneiden.

Diese Oblaten, welche sich wochenlang halten, sindsehr beliebt zu Thee und Wein und ebenso zu Cremesund Gefrorenem.

Wichen: Man stoße 125 Gramm abgezogene Man-deln mit sechs Eiweiß recht fein und füge einen EßlöffelWasser, 250 Gramm Zucker, etwas Zitronenschale und65 Gramm Mehl hinzu, setze davon runde Plätzchen aufein mit Butter bestrichenes Backblech und backe sie schöngelb, nehme sie dann gleich aus dem Ofen und drehe sie,noch warm, in Form von Dütchen über ein spitzes Holz.

Man kann sie auch, selbständig, als Dessert gebenund füllt sie dann, erkaltet und unmittelbar vor deni Ser-vieren, mit Rahmschnee und oben darüber ein wenigJohannisbecr-Gelee.

Gefrorenes von SchwnrzuMdrr Kirschrngrist: Manbringe ^ Kilo Zucker'mit 1 Liter Wasser aufs-Feuer,lasse ihn gut aufkochen, wobei man ihn sorgfältig ab-schäumt, gieße ihn durch ein Stück Mull und stelle ihnkalt; füge dann die auf Zucker abgeriebene Schale einerZitrone und den Saft von 5 Zitronen dazu, gieße es indie Gefrierbüchse und behandle es wie jedes andre Gefrorene,