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Der Kaffee- und Theetisch : nebst Rezepten und Servierkarten
Entstehung
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jedoch nicht mehr warme Sulz hinzu, daß die Eier feststehen, stellt es auf Eis und läßt es sülzen; umgibt beimServieren die Schüssel mit einem Kranze von gehackterZitronensulz und belegt ihn hier und da mit abgekochtenFadennudeln, um die ein natürliches Nest umgebendenStrohhalme zu markieren.

Die Sulzen müssen hierzu etwas fester als gewöhnlichgehalten werden, sonst kann man die Eier nicht gut schälenund die Zitronensulz nicht gut hacken.

Ambrosia: Man gebe in ein Liter Milch einen Thee-löffel pulverisierte Vanille, zwei starke Likörgläschen Kirschen-geist, eine halbe, in möglichst kleine Stückchen geschnittene,mittelgroße Ananas und Zucker nach Geschmack und lassees drei Stunden zugedeckt stehen, ehe man serviert. VomBerliner Hofe.

Schtmigcntsrtc: Man verarbeite 180 Gramm ge-schmolzene Butter, 225 Gramm Zucker, 500 Gramm Mehl,zehn Eidotter und einen Eßlöffel süßen Rahm, zu einemguten, nicht zu festen Teige, rolle ihn ziemlich dünn ausund forme zwei lange, vier querfingerbreite Streifendaraus; streiche auf den einen die nachfolgende Fülle, legeden andern Streifen darüber und drücke den Rand aufbeiden Seiten fest aneinander; schneide dann mit dem Back-rädchen an einem Ende einen Schlangenkopf und amandern einen Schweif aus, biege Kopf und Schweif gegen-einander, daß sie sich fast berühren und bilde über denobern Teil der ganzen Schlange Schuppen mit einemMesser; drücke an Stelle der Augen zu jeder Seite eine