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Der Kaffee- und Theetisch : nebst Rezepten und Servierkarten
Entstehung
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Der Knffeetisch.

Zwölf Per fairen.

Man wählt vorzugsweise einen runden Tisch, bedecktihn mit einer Kasfeeservictte, gewöhnlich aus ungebleichtemDamast, breitet darüber eine kleinere, weiße Damastserviette(Napperon) und setzt rundum zwölf Desserttellerchen, mitDcssertserviettchen und Messerchcn darauf. In die Mittestellt man dann einen schon zerschnittenen, aber in seineursprüngliche Form wieder zusammengeschobenen Kuchenund um diesen vier flache Teller mit zweierlei kleinemBackwerk, oder dies Backwerk auch in zwei Körbchen vonSilber oder feinem Porzellan. Ferner zwei Kristallfläkons,eines mit Kognak für die Herrn, das andre mit Vanille-likör für die Damen, und wenn das Rauchen erlaubt istund den Herren Zigarren angeboten werden, zwei Lichterund Fidibus. Das frische Wasser wird, auf jedesmaligesVerlangen, vom Seitentische aus gereicht.

Nun werden auf zwei Tabletts je sechs Tassen mitihren in die Untertassen gelegten Löffelchen gestellt undin die Mitte die Zuckerschale und die nach Belieben mit