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Der Kaffee- und Theetisch : nebst Rezepten und Servierkarten
Entstehung
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kaltem oder heißem Rahm gefüllte Nahmkanne; hiernachauf einem Seitentische die Tassen über zwei Dritteil vollgeschenkt, durch zwei Personen präsentiert, um die Gästemöglichst schnell zu bedienen, und Kuchen und Backwerkgleich nachscrviert.

Nach dem Kaffee wird der Tisch abgeräumt und mansetzt an Stelle des Backwerks vier Teller oder zwei Körbchenmit frischem Obste, wie die Jahreszeit es bietet, und indie Mitte eine Torte, zu welcher Bischof, Kardinal, Punsch-bowlen oder dergleichen gegeben werden, und die hernachdurch eine süße Speise ersetzt wird.

Am Ende kann man noch Butterbrot mit Schinken,Zunge, Wurst, geräucherter Gansbrust, geräuchertem Lachs,Sardellen, Käse u. s. w., feinen Salat, eine kalte Fleisch-oder Fischspeise, kalte Pastete und dazu Madeira, Tetesoder sonst sehr feine Weine servieren.

Das Nähere bringen die Serviorkarten. Die Wahldes Obstes wird natürlich durch die Jahreszeit bestimmt.Sehr zu empfehlen sind die überzuckerten Früchte (s. Ver-schiedenes), und wenn bei uns die Saison für frischesObst vorüber ist, Kompotte, eingemachte und kandierteFrüchte, Apfelsinen, Ananas, Datteln, Feigen und besondersdie in Frankreich so beliebtenHuatrs illönctiants"(Feigen, Datteln, Mandeln und Nüsse,<iui insnäisutcku Vin", zusammen hübsch arrangiert). Kirschen machensich hübsch als Trauben: Man nehme dazu einen großen,nicht zu spitzigen Trichter und fülle ihn ganz mit Kirschen,