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Der Kaffee- und Theetisch : nebst Rezepten und Servierkarten
Entstehung
Seite
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4. Wein-Schokolade: wieWasser-Schaum-Schokolade", nur nimmt man statt Wasser Rheinweinoder Champagner, muß dann aber ziemlich viel Zucker undauf jede Tasse einen Eidotter hinzufügen, mit denen mandie Schokolade absprudelt.

5. Milch-Schokolade: Man setze 14/2 Liter ganzfrische Milch in einem Topfe, welcher aber beinahe dasDoppelte halten muß, aufs Feuer, gieße, wenn sie anfängtrecht heiß zu werden, ungefähr */» Liter davon in ein andres Ge-fäß, um sechs Eidotter recht schaumig darin zu quirlen, undsobald die Milch im Topfe nun anfängt zu steigen, so schütteman 180 Gramm geriebene Schokolade und nach Geschmack15 bis 30 Gramm Zucker hinein, lasse sie steigen, gießeden Eierschaum dazu und quirle es nun noch einige Minutenüber dem Feuer. Wenn man dies alles genau beobachtetund die Schokolade gerade in dem Moment, wo die Milchsteigt, hinein gibt, so wird sie außerordentlich schaumig undman erhält viel mehr Tassen als gewöhnlich.

6. Schnee-Schokolade: Man schlage, sowie Schoko-lade Nr. 1 oder Nr. 2 fertig ist, zwei Eiweiß zu feste»,Schnee, vermische ihn mit einem Eßlöffel feingesiebtem Zuckerund einer Tasse der Schokolade und wenn die Schokoladein die Tassen gegossen ist, so thue man auf jede einenhalben Eßlöffel von diesem Schnee.

Auch serviert man neben den Schokoladen Nr. 1 undNr. 2 häufig geschlagenen Rahm, in einer Schale mit