dergleichen bestehende Theekanne, ein längliches, metallenesTablett und ein Spülnapf; bei dem meinigon ist auch nocheine Nahmkanne und eine Zuckerdose.
Noch ist zu bemerken, daß wenn das leise Singen deskochenden Wassers im Samowar nachläßt, man den Schorn-stein ein Weilchen wieder aufsetzen, nötigenfalls auch mitHilfe des Blasebalgs die Kohlen wieder anfachen muß; dieKanne hält man inzwischen in dem mit heißem Wassergefüllten Spülnapf warm.
Man sagt, „Peter der Große" habe den Samowaraus Holland mitgebracht, wo sich allerdings solche, für dasKochen im Freien bestimmte und dem Samowar ähnlicheKochmaschinen befanden und vielleicht noch befinden. InRußland soll die Fabrikation des Samowar gegenwärtig aufeiner sehr hohen Stufe stehen und er in allen Größen ange-fertigt werden, bis zu vier Fuß Höhe für die Bahnhöfe.
Bonden schwarzen Thees ist Pekko am geschätztestenund namentlich Pekko-Blüten-Thee; dann folgt Sou-chong und Congo; von den grünen: Soulong,Haysan, Perl-Thee, Kugel-Thee.
Diese beiden Theesorton, schwarze und grüne, werdenbeim Gebrauche gewöhnlich gemischt, weil der grüne alleinals zu aufregend gilt, entweder halb schwarz, halb grünoder zwei Teile schwarzen Thee und einen Teil grünen.Auch bekommt man bereits gemischte Thees „Melange-Thee" verschiedener Art, in Paketen zu kaufen.
Eine sehr gute Mischung ist ein Drittel Pekko und