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„vierter vortritt, um diese mit tiefer Verneigung und mit„der Hand auf dem Herzen den Gästen zu reichen.
„Viel Lärm um so ein Täßchen, das nicht mehr„Flüssigkeit enthält, als unsre Eierbecher. Dafür aber„trinkt man ihrer ein Dutzend oder mohl noch mehr im„Tage, und das eine muß den Arabern auch ihr schlimmster„Feind lassen, daß sie sich auf die Bereitung des Kaffees„besser verstehen, als irgend ein andres Volk. Das ganze„Geheimnis aber besteht darin, daß sie ihn jeden Tag„frisch rösten, daß sie ihn überhaupt rösten, aber nicht ver-brennen wie wir, daß sie zu jedem Täßchen, nicht aber„zu jeder Kanne, einen Theelöffel voll Kaffee nehmen und„daß sie ihn rasch aufsieden lassen. Verglichen mit solchem„Kaffee, schmeckt jeder andre wie doppeltkohlensaure„Zichorie."
Der Orientale trinkt den Kaffee stets ohne alle Bei-mischung und als einst eine exzentrische Engländerin, LadyEsther Stanhope, Verwandte des berühmten Pitt, im Orientreiste und durch ihre Wunderlichkeiten großes Aufsehenerregte, berieten einige Scheichs untereinander, ob siewohl eigentlich eine Seherin oder aber wahnsinnig seinmöchte, worauf ein alter Scheich, ganz zuversichtlich, ruhigund gelassen, den Ausspruch that: „Sie ist wahnsinnig,denn sie trinkt den Kaffee mit Zucker."
Berühmt ist auch der Wiener Kaffee und daserste Kaffeehaus wurde dort von einem Griechen, Kol-schützky, gegründet „unfern von St. Stephan", wie