! wen» nöthig, ein wenig kaltes Wasser daran ge-^ geben, aufkochen lassen, durch ein Sieb gegossen undin einer Sauciüre zu dem Braten scrvirt.
! Falls Du Dir keine Spatzen, dies in der Pnppcn-küchc so sehr geschätzte Wild, anschaffen könntest, somüßte eine Wachtel, Lerche oder ein Krammetsvogelanshclfen, die aber bei weitem nicht so niedlich undso beliebt sind.
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Spatzen als Feldhühner.
Lege sie ein paar Stunden in Essig, trockne siel in einem Tuche ab und umbinde sie mit einem
; kleinen dünnen Scheibchen Speck und einem kleinen^ Tranbcublatt; brate sie in Butter und wenn die
Puppen unter sich sind, so kann man die Feldhühnerin ihrer Umhüllung scrviren, welche sehr wohl-schmeckend ist, aber nicht vergessen, die Fäden weg-zunehmen; bei Besuch aber muß sie entfernt werden,
! die Sauce wird wie bei dir. 8 gemacht und in einerI Sancitzre servirt.
! Sehr gut sind diese Feldhühner mit Reis:Wasche eine Untertasse voll Reis und setze ihn! mit kochendem Wasser zu Feuer, bis er recht auf-gequollen ist, gieße das Wasser ab und 30 Grammsehr frische und sehr heiße Butter über den Reis,
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