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Ueber das Einmachen.
haben. Will man nur wenige Trauben aufbewahren,so ist es hinreichend, wenn man sie auf ein Brett legt,über jede Traube ein gläsernes Gefäß setzt und zurAbhaltung der Lust dasselbe mit feinem Sand umgibt.73S. Citronen zu erhalten.
Man wickelt jede Citrone in Schreibpapier ein, machtin einem hölzernen Kästchen eine Lage von trocknemSalz, legt von den eingewickelten Citronen darauf, streutwieder Salz darüber, und so fort bis der Topf voll ist.Dann bindet man einen recht passenden Deckel darauf,daß ja keine Luft hinzu kann. Auf diese Art erhaltensich die Citronen sehr gut.
Ueber das Ginmachen.
7KV. Ueber das Einmachen in Zuckerim Allgemeinen.
Der Zucker ist um so besser, je weißer und fester erist und je weniger fremdartige Theile er enthält. Dieseletzteren, deren sich im Raffinat am wenigsten, im Melismehr und im Farinzucker am meisten finden, werdendurch's Läutern (zum Flugkochen) fortgeschafft, welchesalso bewerkstelligt wird. Man kocht 2 Pfund Zuckermit 1 Schoppen Wasser unter öfterem Abschäumen solange, bis sich, wenn man darauf bläst, einige Fädenoder Blasen an dem Hinteren Theile des aus dem Zuckergenommenen Schaumlöffels zeigen. Man hat darauf zusehen, wenn man ihn zum Einmachen läutert, daß ernicht bräunlich werde; man läßt ihn vorsichtig und lang-sam sieden; hat man ihn zu diesem Grade gebracht, sonimmt er in kurzen Zwischenräumen andere Benennungen
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