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Adressen.
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noch der Antwort, welche er ihnen gab, als sie ihm die ersteAufwartung machten.
„Meine Herren," sagte er mit jenem väterlichen Tone, derseinem hohen Muthe und Alter so wohl ansteht, „wahr-scheinlich werde ich nicht lange genug im Amte bleiben, umIhnen Gutes thun zu können. Seien Sie aber versichert,dass ich Ihnen auch nichts Böses thun werde."
XXVI.
Andeutungen.
Mein "Werk ist beendigt. Um indessen meinen Lesernzu zeigen, dass ich den Athem noch nicht verloren habe,will ich mit einem Schlage drei Fliegen treffen.
Ich gebe meinen Lesern aus allen Ländern Adressen,von denen sie Nutzen ziehen können; den Künstlern, dieich vorziehe, spende ich ein Andenken, dessen sie werthsind, und dem Publicum gebe ich eine Probe von dem Holz,womit ich mich heize.
1. FrauChevet, Esswaarenhändlerin, Palais RoyalNr. 220,neben dem Thefttre Franc,ais. Ich bin für sie eher ein treuerClient, als ein grosser Verzehrer. Unsere Beziehungen stam-men aus der ersten Zeit, wo sie am gastronomischen Him-mel auftauchte, und sie hatte die Güte, einmal meinen Todzu beweinen. Glücklicherweise war es ein Missverständnissaus Aehnlichkeit.
Frau Chevet ist die unumgängliche ZwischenhänÜlerinzwischen den höhern Essstoffen und den grossen Vermögen.Sie verdankt der Reinheit ihres Handels ihren "Wohlstand.Alles, was die Zeit angegriffen hat, verschwindet bei ihrwie durch Zauberei. Die Art ihres Handels bedingt natür-lich einen bedeutenden Preisaufschlag; ist man aber einmalüber diesen übereingekommen, so kann man sicher sein, aus-gezeichnet bedient zu werden.
Diese Eigenschaften werden erblich sein, denn ihre Töch-
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