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Poesie.
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Manne verlangen; Sie sollen es haben, ich verspreche esIhnen."
Ich küsste ihr bei diesen tröstenden Worten die Handmit warmem Herzen, und in der That erhielt ich am an-dern Morgen mein freies Geleit, in aller Form unterschrie-ben und gesiegelt.
So wurde der Zweck meiner Eeise erfüllt. Ich kamstolz nach Hause; die Harmonie, diese liebenswürdige Toch-ter des Himmels, hatte meine Himmelfahrt um eine guteZahl Jahre zurückgestellt.
XXIV.
.Poesie.
Nulla placere diu, nee vivere carmina possunt,Quae scribuntur aquae potoribus. Ut male sanosAdscripsit Liber Satyris Faunisque poetns,Vina fere dulces oluerunt mane Camoenae.Laudibus arguitur vini vinosus Homerus;Ennius ipse pater nun quam nisi potus ad armaProsiluit dicenda: „Forum putealque LibonisMandabo siccis; adimam cantare severis."Hoc simul edixit, non cessavere poetaeNocturno certare mero, putere diurno.
Horat. Epiät. 1. 19.
— — — Es können keine Verse langeGefallen oder leben, die von WassertrinkernGeschrieben worden. In der That ist nichtZu läugnen, dass, seitdem der Gott der HebenDas schwärmerische Dichtervolk den SatyrnUnd Faunen zugesellt, der Musen süsser AthemWohl gar frühmorgens schon nach Weine riecht.Homerus pries den Kebensaft zu gern,Um nicht der Weinsucht sehr verdächtig sich