Abschied.
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sich mit der Frage beschäftigte/wie man den Abend hin-bringen solle. Man wollte einen langen Spaziergang ma-chen, um die Verdauung zu befördern, nach der Eückkehreine Partie L'hombre spielen und so das Abendessen er-warten, das aus einer Schüssel Forellen und den sehr re-spectablen Resten des Mittagsessens bestehen sollte.
Ich musste leider allen Vorschlägen eine "Weigerungentgegensetzen. Die Sonne, die sich zum Horizont neigte,benachrichtigte mich, dass ich abreisen müsse. Die Herrendrangen so viel in mich als die Höflichkeit es erlaubt, Hes-sen mich aber ziehen, als ich ihnen bemerkte, dass ich garnicht zu meinem Vergnügen reise.
Man wird schon errathen haben, dass sie von einemAntheil an der Bezahlung nichts hören wollten, und ohneweitere Fragen an mich zu stellen, begleiteten sie mich anmein Pferd, wo wir uns nach den lebhaftesten Freundschafts-bezeugungen trennten.
Wenn Einer von denen, die damals mich so gut auf-nahmen, noch lebt, und ihm dies Büchlein in die Händefällt, so möge er wissen, dass noch dreissig Jahre spälerdieses Capitel mit dem lebhaftesten Dankgefühl geschrie-ben wurde.
Ein Glück kömmt niemals allein, und meine Reise hatteeinen Erfolg, wie ich ihn kaum gehofft hatte.
Ich fand in der That den Repräsentanten Prot starkgegen mich eingenommen. Er betrachtete mich mit unheil-schwangeren Blicken, und ich glaubte, er wolle mich sofortverhaften lassen; doch kam ich mit der Furcht davon, undes schien mir nach einigen Erläuterungen, als milderten sichseine Züge.
Ich gehöre nicht zu denen, welche die Furcht grausammacht, und ich glaube, dass der Mann nicht böswillig war,aber er besass wenig Fähigkeiten, und wusste nicht, was ermit der schrecklichen Gewalt anfangen sollte, die ihm an-vertraut war. Er war ein mit der Keule des Herkules be-waffnetes Kind.