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Verbesserungen.
bei den Einzelheiten der Veränderungen aufhalten, derenZeuge wir waren; wir werden uns begnügen, nur die gros-sen Züge der Verbesserungen darzustellen, die seit 1774 inder Wissenschaft der Festmahle eingeführt wurden.
Diese Verbesserungen betrafen sowohl die natürlicheSeite der Kunst als auch die Sitten und socialen Einrich-tungen, welche damit in Beziehung stehen, und obgleichdiese Dinge gegenseitig auf einander einwirken, so habenwir doch im Interesse grösserer Klarheit sie getrennt dar-stellen zu müssen geglaubt.
Verbesserungen hinsichtlich der Kunst.
136. Alle Gewerbe, welche sich mit dem Verkauf oderder Zubereitung der Nahrungsmittel beschäftigen, wie Köche,Garköche, Zucker- und Pastotenbäcker, Esswaarenhandlun-gen u. s. w., haben in stets steigendem Verhältniss zugenom-men, und ein Beweis, dass diese Vermehrung nur den wirk-lichen Bedürfnissen entspricht, liegt darin, dass die Zahlihrem Gedeihen nicht geschadet hat.
Chemie und Physik haben der Kochkunst ihre Hülfegeliehen, die ausgezeichnetsten Gelehrten haben es nichtunter ihrer Würde gehalten, sich mit unseren ersten Bedürf-nissen zu beschäftigen, und von dem einfachen Suppen-topfe des Arbeiters bis zu jenen durchsichtigen Extractiv-speisen, die man nur in Gold und Krystall servirt, Verbes-serungen einzuführen.
Neue Gewerbe sind entstanden, so die Kleinpasteten-bäcker, die zwischen den eigentlichen Pastetonbäckern undden Zuckerbäckern in der Mitte stehen; ihnen gehörenjene Zubereitungen, wo die Butter sich mit dem Zucker, denEiern und dem Stärkemehl verbindet, die Bisquite, Maca-ronen, Gusskuchen, Meringuen und-ähnliche Näschereien.
Die Kunst, Nahrungsmittel aufzubewahren, ist auch einLesonderes Gewerbe geworden, welches den Zweck hat, uns