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Arbeit.
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sich mit Schweiss, seine Kräfte verlassen ihn, die Kühe istfür ihn nur die Unmöglichkeit, thätig zu sein.
Handelt es sich von einer geistigen Arbeit, so entstehenGedanken ohne Kraft und Genauigkeit, die Reflexion kannsie nicht zusammenbringen, die Urtheilskraft sie nicht be-wältigen, das Gehirn erlahmt unter diesen vergeblichenAnstrengungen und man schläft auf dem Schlachtfeldeein.
Ich habe immer geglaubt, dass die Nachtessen von Au-teuil, sowie diejenigen der Hotels Rambouillet und Soissonden Schriftstellern aus den Zeiten Ludwig's XIV. sehrwohlgethan haben, und der witzige Geoffroy (wenn übrigensdie Thatsache wahr ist) mag wohl nicht so unrecht gehabthaben, als er die Dichter aus dem Ende des 18. Jahrhun-derts wegen des Zuckerwassers neckte, das seiner Behaup-tung nach ihr Lieblingstrank war.
Ich habe diesen Grundsätzen gemäss die Werke einigerSchriftsteller untersucht, von denen man weiss, dass sie armund leidend waren, und habe gefunden, dass sie nur dannEnergie zeigen, wenn sie durch das gewöhnliche Gefühlihrer Leiden oder durch häufig schlecht versteckten Neidgereizt sind.
Dagegen kann ein Mensch, der sich gut nährt und seineKräfte mit Klugheit und Einsicht ersetzt, eine Arbeits-Bumme bewältigen, die kein anderes lebendes Wesen ertra-gen könnte.
Der Kaiser Napoleon arbeitete vor seiner Abreise nachBoulogne mehr als 30 Stunden ununterbrochen mit seinemStaatsrathe und seinen Ministern, ohne andere Erquickungals zwei sehr kurze Mahlzeiten und einige TassenKaffee.
Brown erzählt von einem Commis der englischen Ad-miralität, der durch Zufall einige Register verloren hatte,die er allein herstellen konnte, wozu er ununterbrochener52 Stunden brauchte; ohne zweckmässige Ernährung hätteder Mann niemals diesen enormen Verlust ersetzen können,