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Durst.
salzigen Gewässer, dieselbe Kleinheit, dieselbe Feinheit, die»selbe Ueberlegenheit.
„Diese beiden Vorschriften sind auf die Natur der Dingegegründet. Die Erfahrung hat gelehrt, dass man sich desOlivenöls nur für diejenigen Operationen bedienen darf, die we-nige Zeit und keiner grossen Hitze bedürfen, weil längeresKochen einen unangenehmen ranzigen Geschmack darin ent-wickelt, der von Thcilchen des Innengewebes der Olive her-rührt, die sich verkohlen und die sich nur sehr schwer ausdem Oele entfernen lassen.
„Sie haben mit meinem Höllenofen den Versuch gemachtund den Ruhm gehabt, der erstaunten Welt zum erstenMale einen ungeheuren, gebackenen Steinbutt vorzusetzen. Anjenem Tag war grosse Freude unter den Auserwählten.
„Gehen Sie und fahren Sie fort, Alles, was Siethun, sorg-sam zu behandeln und vergessen Sie niemals, dass wir fürdas Glück unserer Gäste zu sorgen haben, sobald sie denFuss in unser Zimmer setzen."
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Achte Betrachtung.Vom Durste.
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49. Der Durst ist das innere Gefühl des Bedürfnissesnach Flüssigkeit.
Die innere Wärme von zweiunddreissig Grad Reaumurverdampft beständig die verschiedenen Flüssigkeiten, derenKreislauf das Leben unterhält. Der so entstandene Verlustwürde bald diese Flüssigkeiten unfähig machen, ihren Zweckzu erfüllen, wenn sie nicht häufig erquickt und erneuertwürden; dies Bedürfniss erzeugt das Durstgefühl.