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Physiologie des Geschmacks oder Physiologische Anleitung zum Studium der Tafelgenüsse
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Zubereitimg.

ungerechnet die angenehme Zerstreuung, welche die Täfel-chen und Küchelchen mit oder ohne Devisen uns gewähren.Wir kennen Herrn Debauve nur durch seine Fabrikate,wir haben ihn niemals gesehen, aber wir wissen, dass er dasSeinige dazu beiträgt, um Frankreich von dem früher anSpanien bezahlton Tribute zu befreien, indem er Paris unddie Provinzen mit einer Chocolade bereichert, deren Eufstets zunimmt. Auch wissen wir, dass er täglich frischeAufträge aus der Fremde erhält, und aus diesem Grundewollen wir in unserer Eigenschaft als einer der Gründer derErmuthigungsgesellschaft für nationale Industrie ihm hiereine Erwähnung angedeihen lassen, mit der wir sonst nichtverschwenderisch umgehen.

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Officielle Zubereitungsart der Chocolade.

Die Amerikaner bereiten ihre Kakaotafeln ohne Zucker;wenn sie Chocolade trinken wollen, so lassen sie kochendesWasser bringen, Jeder reibt in seine Tasse die gehörigeMenge Kakao, schüttet heisses Wasser darauf und fügt denZucker und die Gewürze bei, die ihm behagen.

Diese Methode sagt weder unserm Geschmack nochunsern Sitten zu; wir verlangen die Chocolade vollständigzubereitet.

Nun hat uns die höhere Chemie gelehrt, dass man dieChocolade weder mit dem Messer abschaben noch im Mörserstossen darf, weil der trockene Stoss einige Zuckertheilchenin Stärke überführt und so den Trank schal macht.

Um also die Chocolade zu unmittelbarem Gebrauch zubereiten, nimmt man etwa anderthalb Unzen für eine Tasseund löst dies langsam in Wasser auf, das man allmälig zumKochen bringt, während man das Gemenge mit einem höl-zernen Spatel quirlt. Man lässt es während einer Viertel-stunde kochen, um die Mischung etwas zu verdicken, undservirt heiss.