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Betrachtungen.
Mehrzahl meiner Leser genügen wird; die anderen ver-weise ich auf die Lehrbücher, will aber mit zwei Betrach-tungen enden, die nicht ohne Interesse sind.
Die erste geht dahin, dass die Animalisation ganz inähnlicher Weise statthat, wie die Vegetation, d. h. dass derErneuerungsstrom, der aus der Verdauung hervorgeht, aufverschiedene Weise von den Sieben und Filtern angezogenwird, welche unsere Organe besitzen, und sonach Fleisch,Hörn, Knochen oder Haar wird, ganz wie dieselbe Erde,mit demselben Wasser begossen, Radischen, Salat oder Lö-wenzahn hervorbringt, je nach den Samen, welche derGärtner ihr anvertraute.
Zweitens, dass man in der lebenden Organisation nichtdieselben Producte erhält, wie in der absoluten Chemie,denn die Organe, welche Leben und Bewegung hervorbrin-gen, wirken mächtig auf die ihnen unterworfenen Stoffeein.
Die Natur, welche sich gern verhüllt und uns beimzweiten oder dritten Schritte aufhält, hat die Stätte ver-borgen, wo sie ihre Verwandlungen vornimmt, und es istwirklich schwer zu begreifen, wie der menschliche Körper,der doch Kalk, Schwefel, Phosphor, Eisen und noch einDutzend andere Substanzen enthält, sich nichtsdestoweni-ger während mehrerer Jahre nur mit Brot und Wasser er-halten und erneuern kann*).
*) Unbegreiflich ist dies um so weniger, als alle diese minera-lischen Stoffe im Brote und den übrigen Nahrungsmitteln, "Wasserinbegriffen, enthalten sind. Die Oekonomie des Körpers reducirtsieh am Ende auf eine haarscharfe Buchhaltung, in welcher dieAusgabe beständig der Einnahme die Wage hält, — der thierischeKörper producirt kein Atom Stoff, kein Atom Eisen, Kalk, Schwe-fel, Phosphor u. s. w., sondern verwendet nur das ihm Zuge-brachte in seiner Haushaltung. C. V.
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