Betrachtungen.
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Eigene Beobachtungen.
30. Ich will mich über diese physiologische Frage nichtweiter verbreiten und hier nur eine Beobachtung erwähnen,die man leicht bestätigen kann.
Vor einigen Jahren besuchte ich ein Landhaus in einemkleinen Flecken nahe bei Paris, der am Ufer der Seineoberhalb der Insel von St. Denis liegt und aus acht Fischer-hütten besteht. Die Menge von Kindern, die auf der Strassewimmelten, setzte mich in Erstaunen.
Ich sagte dies dem Fährmann, der mich übersetzte.
„Herr," antwortete er, „es wohnen hier acht Familien undwir haben 53 Kinder, worunter 49 Mädchen und nur 4Knaben. Von diesen vier gehört der da mir." Dabei rich-tete er sich mit einem gewissen Stolze auf und zeigte mireinen Moppel von fünf bis sechs Jahren, der vorn im Schiffelag und sich die Zeit damit vertrieb, einige rohe Krebse zuknappern.
Aus dieser Beobachtung, die ich vor mehr als zehn Jah-ren anstellte, sowie aus einigen anderen, die ich nicht soleicht mittheilen kann, ziehe ich den Schluss, dass die durchFischessen bewirkte Zeugungsbewegung eher reizend alsstofflich ist und ich glaube dies um so lieber, als ganz neuer-dings noch Dr. Bailly aus mehr als hundertjährigenBeobachtungen nachgewiesen hat, dass jedes Mal, wenn beiden Jahresgeburten die Zahl der Mädchen grösser ist alsdie der Knaben, dieses Uebergewicht der Mädchen stetsschwächenden Ursachen zuzuschreiben ist, woraus man auchden Grund der schlechten Witze herleiten könnte, die manvon jeher über diejenigen Ehemänner zu reissen pflegt,deren Weiber mit Mädchen niederkommen.
Es wäre noch viel zu sagen über die Nahrungsmittel imAllgemeinen und über die verschiedenen Modificationen,welche sie durch die Mischungen erleiden, die man mit ihnenanstellen kann. Ich hoffe indess, dass das Vorstehende der
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