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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
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lichen Nutzens willen, mit den fremden Fuhrleuten»md Hopfett Verkäufern unter einer Decke stecken.Dahert «mteS, daß sie mehrentheils «ufern imLande gewachsenen Hopfen verachten. Ja, wen»man hicrinnen nicht nach ihrem Sinne leben wil,den Bierherren da» Bier verderben, und denHopfen nicht recht kochen, daß es unangenehmund bitter schmecken muß.

Um ihres Vortheils willen werden sie niema-len untersuchen ob ein Hopfen viel Fettigkeit undKräfte bey sich hat oder nicht, sondern sie bleibenein-vor allemal bey ihrem Gemäß und Quamo,wie viel sie sonsten gewohnet sind ju einem Bier»tu nehmen.

Solchen Leuten solte billig eine hohe Obrig-keit eine nahmhafte Strafe auferlegen.

§. XXXI.

Von der Düngung der altenHopfen-Berge.

enn ein angelegter Hopfen - Berg anfäng-lich wie ich oben gemeldet, gedünget, undeinlege Jahre genuyet worden, so hat man nichtnöthig solchen eher als nach acht Iahren wiede-rum »u düngen. Und dieses tan aufd reyerleyArt vorgenommen werden.

Erstlich wird in der Mitte des Octobertbey trockenem Wetter mit einem tweyspännigen

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