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Magen die Düngung, es sey Rinder - oderSchweine-Mist, zwischen die angehäuften Rei-hen gefahren, und Haufewweise abgeschlagen»denn mit einen Lvarn oder dreyspännigen Magenwil sich dergleichen auffahren nicht wohl thunlassen, weil durch das mitten auf der Reihe hin-gehendePferd/dieStöcke würden zertretten werden.
Der Mist wird hernach fein ausgetheilet, da«mit die Fettigkeit desselben durch den Regen undSchnee den Winter über sich einsenken könne. DerZurückgebliebene kan nach verrichteter erste»? Arbeitbey Beschneidung der Stöcke eingehacket werden.
Zwevtens, kan das Düngen am allersicher-sten vorgenohmcn werden, zu der Zeit, waneösotiefgefroren hat, daß es 6ast-Wagen träget, soist man ausser aller Gefahr, daß die Stocke Nochleiden dürften, wozu man ein Äefchirr gebrauchenkan / was man vor eins wil.
Drittens, würde dieses Düngen wegen Man«gel der Zeit, oder des Mistes nicht geschehen können,so wäre mal, genöthiget den Mist im Frühjahrevor dem Berge abzuschlagen, welcher hernachzwischen die Reihen durch die Tagelöhner mit Kör-ben müste getragen, und nach verrichteter Beschnei-dung der Hopfenstöcke, ordentlich eingetheilet,eingehacket und mit Erde bedecket werden.