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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
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sächlich dahin zu sehen, daß er fein gelbgrün aus-sehet, auch nicht aus lauter Blättern, sondernfch» in ganzen Häuptern bestehet.

Ferner kan mall bey dem Einkaufe die Gütedes Hopfens erkennen, wenn einige Höpfe genom-men,und mir den Händen gerieben werden. Wenner fein klebricht und fett ist, auch star.k riechet, soist er, ohne sich weitere Gedanken darüber iumachen, zum Aufschütten und Verwahren zur,und zum Biere nützlich zu gebrauchen.

§. XXIX.

Inländischer -Hopfen ist eben sogut als der Fremde.

/Vine böse Einbildung ist es auch, daß der fremde^ Hopfen besser als der in unseremiande gewach-sene seyn soll, weil dieser sich im Kochen nicht sobald geben, und gar werden wolle, daß um des-willen das Getrränke hiervon bitter würde. Manmüste daher auch vielmehr Holz darzu haben/mithin hätte der Brauherr mehrere Kosten aus«zuwenden.

Es ist dieses zwar wahr, daß unser inländi-scher Hopfen allezeit fetter ist, und mehrere Kräfteals der fremde, sonderlich wenn er noch neue ist,bey sich führet! allein, kan man denn solckennicht eben fo wohl, als wie den fremden, dreybch vierIahr, und noch länger, indenKammern.

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