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„ mit umzugehen weiß, derselbige durch Golke»„ Gnade und Segen leichtlich zur Nahruug kom-„ menkan, angesehen der Hopfen bekancermassen„ bisweilen mißräth, wennnunderHausvaterzu„ wohlfeilen Zeiten Hopfen einkauft, denselben in„ ein Gemach aufschüttet, und ihn mit Brettern„ oder andern Dingen, damitdieLuftnichrdarzn„ kommen kan,beschweret, so kan er leichtlich,wenn„ er tos. Rthlr. darauf gewendet, nach zweyen,» oder dreyen Iahren ein oder zwey, ja wohl mehr„ denn hundert Thaler daran gewinnen, welchen,» Gewinn und Vortheil derjenige noch viel?her„ haben und gemessen kan,welcher selbst einen Hop-„ fengarten bauet , lind demselben wohl abwartet.
Es ist zwar gewiß, daß mancher Aufkäufer indiesem Handel was erkleckliches verdienen kan.Hin-gegen aber weiß ich auch einen solchenHandelöman,welcher, wie ich selbst gesehen, seinen Hopfen in einenicht wohl verwahrte Kammer,welche nach Mittagzugelegen war,geschüttet,und über zehn Jahr darin-nen liegen ließ. Als er nun nach verflossener Zeitdenselben verkaufte, so waren die Kräfte hinweg,daß solchen die Bierbrauer nicht annehmen wollen,indem sie noch einmal so viel Hopsen, als gewöhn-lich,zu einem GebräueBier nehmenmusten,folglichwar er genöthiget solchen wohlfeiler,als der damali-ge Preis war, hinzugeben; daher er kaum sein Geldwieder heraus brachte, und die Capital-Interessewar verlohren. Hieraus siehet man, wie viel aneiner wohlverwahrten Kammer gelegen ist.
Bey dem Einkauf des Hopfens hat man haupt-sächlich