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dem nur Min die Samenkörner, welchenicht un-angenehm , sondern süßlich schmecken, heraus-suchen, so »ernichten sie doch die Köpfe, und wühlendie Blatter heraus, daß sie hernachmal kein An-sehen mehr haben.
DiejenigenHaußwirthe thun auch wohl,welcheihreuHopfen, wenn er aufden Böden recht dürre»lud trockeu geworden, alsobald in grose Hopfen-sacke oder Tonnen, wie bey uns den Saflor,
//ve durch einen Mann ein-
treten lasten.
Dieses geschiehet also: Der Sack wird vor-hero in einer aus den obern Boi»en gemachtenOefnung rings herum veste angenagelt. So baldals dieses geschehen, wird etwas Hopfen hinein ge-schü-tec. Hierauf steiget der Mann hinein, undeine andere Person schüttet bey dein Eintretten be-ständig Hopfen »ach, bis der Sack völlig Voll ist,sodan wird derselbe los gemacher, in die untereKammer niedergelassen, und mit einerPacknadelzugenähet.
Noch ist hierbei) zu merken, daß unten undoben in die beyden Ecken oder (Zipfel) des Sackeszwey bis drey Hände voll Hopfen gethan, undmit Bindfaden vest zugebunden werden, damitzwey Personen den Sack bey dem Forcschaffenbequem anfassen, und an gehörigen Ort brin-gen können.
Es ist aber vorhergedachtes Eintretten i>l einerlänger«, Bewahrung des Hopfens noch nicht hin-länglich, wenn man den Sack nicht in eine wohl-
ver-