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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
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uns nehmen solche dieAbpflücker mik nach Hause,und brauchen sie ebenfals zum Einheiten.

§. XXVI.

Wie der Hopfen auf die Bödenssl geschaffet, umgewendet,und getrocknet werden?

o bald als der Trog voll gepflücket worden,so muß der Hopfen mit grosen Spreuköchenaus einen vorher rein gekehrten lüstigen Boden,unter ein Dach, wo er vor dem Regen sicher ist,getragen, und sogleich mit einem Rechen feindünne auseinander gebreitet, und nicht hoher alsvier bis fünf Zoll übereinander gebracht werden.

Auch sollen die abgepflückten Köpfe niemalsüber Nacht in einem Kübel gelassen werden, sonsterwärmen sie sich gewiß aufeinander.

Das Umwenden muß auf den Böden alleTage geschehen, damit der Hopfen fein abtrocknenkan, und wer diefeö verabsäumet, wird gewißerfahren, daß er anläuft, und eine schwärzlicheFarbe bekomt, auch dadurch seine Kräfte zumTheil verlieret.

In zehn, zwölf bis vierzehn Tagen, auchwohl noch länger, wie es die warme oder feuchteWitterung giebt, wird er völlig abgetrocknet seyn.Doch halte ich davor, daß es besser sey, denHopfen vierzehn Tage länger auf den Böden lie-gen zu lassen, als solchen zu bald zusammen undin eine Kammer ju schaffen.

L- Al-