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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
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§. XXIV.

Hopfenernde sol nicht in nassenWetter geschehen.

an hat hierbey allerdings auf gutes und tro-ckenes Werter Acht z» haben, widrigen-fals würden die Hopfenköpfe schwarz und unawsehnlich werden.

Doch wenn man das Abschneiden und Ein-ernden vornehmen will, und es ist ein schöner undHeller Tag iu vermuthen, so kan dennoch frühe mitdem Abschneiden der Anfang gemachet werden, obauch gleich die Köpfe von dem Thau wären ange-feuchter worden. Es wird ihnen solche» nicht»schaden, weil währender Zeit, ehe das Abschneidenmit den übrigen Stangen verricht« wird, derHopfen und die Blätter von der Luft und Sonnewiederum abgetrocknet werden. Wenn der Hopfenfrisch ist, und die Köpfe und Bramen nicht welksind, so gehet auch das Abpflücken geschwindervon statten.

5. X X V.

Wie der Hopfen sol abgepflücktwerden?

A>an darf auch niemalen mehr Hopfen nach^ Haufe fahren lassen, als was man durchdie Taglähner mit abpflocken der Hopfentöpfe ineinem oder zweyen Tagen zu verrichten gedenket.

Es sollen auch der Hopsenbindel zu Hausenicht zuviel aufeinander zu liegen kommen, sonderst

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