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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
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es

§. X X.

Die sechste Arbeit ist dasAnkäufe».

der Hälfte des Brachmonats, ohngefehr-x) acht Tage vor Iohanniö-Tag, wird die Erdemit einer breiten Hacke in demAwischenraumvonbeyden Seiten angehäufet, und an die Stöckeeinen Schuh hoch gescharret, damit die Regen destoeher in solche lockere und milde Erde eindringen,und den Stöcken Heuchtigkeit lind Nahrung ge-ben können.

In so weit ist der Hofmeister ihre Arbeit bism die Hoxfenernde gethan, wovor von einem hie-sigen Acker, wem» die Stangen im Herbst nachMichael auf Haufen jusammcn, und aneinandergelehnet werden, 8. ^ayser-Florin oder 5. Rthlr»L. Gr, Arbeitslohn gegeben wird-

5. XXI.

Die siebende Arbeit.

H^enn die Stangen aneinander gelehnet, undtheils in die Erde ausserhalb gestecket wor-den, werden sie geschrentet, und mit Hopfen,brainen iusammen gebunden, damit der Windsolche nicht über einen Haufen werfen tan.

Doch muß ich noch allhier anmerken, daß dieEigenthumsherren nicht eben schlechterdingesdabey solten bewenden lassen; sondern wan nachder vorhergemeldtttn Anhäufung der Erde feuchte

Witte-