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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
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kleine. Auch ist sehr dienlich, daß solche Schtol-len sortgearbeitet, und wo noch einige vorhanden,Vollends zerschlagen werden.

Das Umhacken muss auch mir Behutsamkeitvorgenommen werden/ damit den Stöcken undFechsern keine Verletzung zugefüget wird, welchessonsten das Wachsthum derselben hindert, undsolche sehr schwächet.

§. XIX.

Die fünfte Arbeit ist dasA t> b l a t t e n.

^ind die Ranken die Hälfte mit ihrem WachS-lhume in die Höhe gelaufen,'so muß derHopsenmeister die an denenselben zu beydenSeiten hetVorgewachsene Blätter und Neben-sprossen, tvelche die Hopfenmeister Räuber nen-nen , zwey Schuh hoch von der Erden mitden Nägelen , oder, welches besser ist, miteinem Messer abblami-

Diese leichte Arbeit ist gewiß eine höchstnö-thlge Sache bey dem Hopfenbau. Bey die-sem Abblaten tan auch zugleich nach dem al-ten Stocke geseheir werden, ob kleine Schossenach dem ersten Anheften wiederum hervorge-wachsen sind. Finden sich dergleichen, so wer-den sie abgerissen/ oder abgeschnitten.

§. XX.