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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
Entstehung
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Hingegen diejenigen Phaftolen, welche müssengestengell werden,und noch andereGewacisfe mehr,als ha.'t'ii ihren Trieb und

Wendung link herum, und wenn man gleich mitdiesen auch alfo verführet, wie nur dem Hopfen, undihnen eine andere Richtung geben will, so win-den sie sich dannoch, ihrer Naiur gemäß, wie»der link um die Stange herum.

Stehen die Hopfenstocke in einem guten undlockeren Lande, so wachsen ihre Bramen fünfzehn,sechszehn bis siebenzehn Fuß hoch. Es muß aberbey dem ersten Anheften derer Ranken nicht ver-bleiben, sondern der Hopfenmeister muß so langedamit fortfahren, so weit er an der Stange hin-auf reichen kan, und die fortlaufende Rauken zu-,rechte weifen, daß sie sich nicht verwirren, unduntereinander wachse»».

§. XVIII.

Die vierte Arbeit ist die Umha-ckung der Erde, und wiesolche gescheh en sol.

1 tm die Hälfte des Maves wird zwischen den^ Reihen das Land mit einem Karste umgeha-cket, damit das Unkraut und Gras fein unten!U liegen komme und verderbe.

Ist ein solcher Ort etwas schwer und veste, somüssen die Schrollen und Klumpen fein umge-wendet werden. Wenn hernach ein durchdrin-gender Regen tömt, so zerfallen sie, und werden

kleine.