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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
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Hingegen die krummen, welche Von den Zelkengemachet, und von dei, alten Bäumen genom-men werden, sind Viel dauerhafter als die gleichen,indem sie mehr Harz mit sich führen; auch sindsie der Dieberei) nicht so sehr ausgesetzet.

Eben diese Stangen, wan man sie haben kan,sind auch derFaulniß nicht so sehr unterworfen, jasie dauren gewiß zweymal so lange in der Erde alseichene, weidene, und von anderem Holze.

Doch wo man es nicht anders haben kan, müssenauch weidene und andere eben die Dienste thun.Wan sie zu kurz werden wollen, muß man neueherbey schaffen, und die kurzen zum Weinbergen,iuTürken Bohnen, oder zumVerbrenen anwenden.

§. XVII.

Die dritte Arbeit ist das An-heften.

ind die Ranken unv jungen Hopfenbramenanderthalb Schuh in die Höhe gewachsen,so werden sie eingetheilet, daß zu beyden Seitendrey oder vierBramen an jede Stange, jedoch nichtiu veste mit einer Pinse angebunden werden.

Die Ranken gehen und drehen sich recht um dieStangen herum, und wan man sie gleich andersanbindet, daß sie link herumgehen sollen, so kehrensie sich dennoch mit ihrem obersten Triebe wieder»im, und suchen ihren vorigen Umlauf, ja sielassen sich niemalen in dieserWendung irre machen,welches ich vielmalen angemerket habe.

Hin-