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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
Entstehung
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Es sollen aber auf einem alten Stocke NichkMehr dan auf das höchste sechs bis acht Rankenoder Treibhölzer gelassen werden, die übrigenschwacheil müssen zum Verkauf abgeschnitten oderhinweg geschmissen werden.

Ali jedem Fechser, welche an den Stöcken blei-ben, und ihre Ranken geben sollen, müssen sechsoder" acht >veime gelassen werden. Die übrigenwerden alle abgenommen; nur ist dabey behutsamzu verfahren, damit diejenigen, welche daranbleiben sotten, keinen Schaden leiden.

Die Keime, wan sie aufgeräumet werden, sehenoben an der Spitze röthlich, und unten an derWurzel weis aus, so bald sie aber durch die Erdebohlen, werden sie in wenig Tagen durch dieSonne und Luft grüne gemacht.

D. Bartholomaus Zorn in seiner Fo-meldet 409. daß derHops-Spargen, oder die jnngen Sprossen abge-sotten , und als Sallar zugerichtet und gegessen,das Geblüte reinigen, und gut sind wider dieKrätze und Stein; doch hatten einige wahrge-nommen, wenn man diese Hopfen-Spargen über-flüssig genösse, daß sie d.iV Haupt beschweren.

Wie diese Keime an Hnner lind anderes Fleisch,vder auch zu Salläten gekocl>et und zubereitet wer-den, darnach kan eine jede Hausmutter sich mden Koch -und Tischbüchern umsehen.

So bald alsderHopfenmeister mit einemSlockefertig ist, so muß er drey bis vier Zoll lockere Erdecharauf bringen, und hie Keime damit bedecken.

«Bey .