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Allerbeste Art den Hopfen anzulegen und zu bauen : nebst der Anweisung, wie der inländische zu verwahren und zu behandelen, daß er an Güte und Lieblichkeit dem Braunschweiger gleich komme
Entstehung
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Hopsenfechsr zwev Reihen Kraut, Blumenkohl,Kohlrabi über der Erden, oder mich Mörsingstecken lassen, wodurch der Schade wiederumbehtommr.

Das zweyte Jahr wird neben eine jede Hopfen-pflauze eine lange Stange gesiecket, und darzwi-schen abermal Kraut, Blumenkohl uud derglei-chen, doch nur eine Reihe, gepfianzet-

Das dritte Jahr giebt man den Stocken Aweig-stangen, uild wird damit verfahren wie mit denalten Hopfeubergen, wie im nachfolgeichen sollgezeiget werden.

Dieses wäre also die eigentliche Beschreibung,wie mal, mit der Anlage eines neuen Hopfenber-ges verfahren soll.

tz. XV.

Vom Aufräumen und Ausputzender Stöcke in den altenHop fenbergen.

<z>ie alten Hopsenberge werden mit folgendenArbeiten begattet.

Die erste Arbeit geschiehet mehrentheils imApril, nachdem es die Witterung julasset, 14.Tage eher, auch langsamer.

Die Stöcke werden mit einer Räumhacke imCirkel herum gelüftet lind ausgeräumet, von der imvorigen Jahre angehäuften,und von beyden Seitenbeygescharreten Erde befreyet, und alsobald mit ei-nem Messer von den überflüssigen Fasern und Fech-sern abgeputzet. B 4 Et