1473.
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der Anstände zwischen denen von Diessenhofen und andern einerseits und den GrafenConrad ') und Egen von Fürstenberg anderseits wegen Beraubung des Melchior Spiservon Diessenhofen Vergleich oder Recht annehmen 2 ).Montag nach Laetare 1473.
Eegest aus dem Staatsarchive Luzern mitgetheilt in der Amtlichen Sammlung der cältern Eidgenössi-schen Abschiede, II, S. 443, Anmerkung zu h.
1) Der eitirte Druck gibt: Carl, was in der angegebenen Weise zu berichtigen ist.
2) Der Abschied der Eidgenossen von Luzern, 1473, März 31. (Mittwoch nach Laetare) enthält unterh: „Dem von Fürstenberg hat man Melchior Spisers wegen geschrieben." Amtliche Sammlung a. a. 0. 443.
1413, Mai 1.
603. Sigmund vom Stain, Ritter, beurkundet, dass er dem Bürger und Gewand-
schneider Heinrich Keller zu Vilingen 14 $ Haller Jahreszins von der Steuer, welcheden Grafen von Fürstenberg jährlich auf Walpurgis, den Maitag, in dem Dorfe Asanin der Bar fällt, und welche Summen einst die Grafen Hainrich und Johanns zuFürstenberg dem edeln und festen Rudolf von Blumberg sei., seinem Schwager, um280 # Haller verkauft hatten, um die gleiche Summe verkauft habe. Sigmundvon Stain hat obigen Zins von seinem genannten Schweher geerbt.Geben vff st. Walpurgen den Maytag 1473.
Die Siegel des Ausstellers (fehlt) und der ehrwürdigen, edeln, strengen und festen Herrn Melchiorze Ein von Häsingen, st. Johanns Ordens Comthurs des Hauses zu Vilingen (im Schild ohne Helm aufgerich-teter Löwe, wie es scheint; Umschrift abgeschliffen), Jacobs von Valkenstain, (im halb r. gelehnten Schildestehender Hirsch, auf dem Helme mit wehenden ausgeschnittenen Decken Hirsehenrumpf; $. incob. t>on. folktn|l...), der Schwäger des Ausstellers, und Bertholts Schulthaisen von Hüfingen (halb r. gelehnter Schild getheilt,unten 2 gegen einander gekehrte Sichern; auf dem Helme mit wehenden ausgeschnittenen Decken männlicherRumpf mit Stulphut; $. btrljtolt. fd)»ltl)ais.).
Perg. Or. Donaueschingen.
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1413, Juli 12.
Baden-Baden.
604. Kaiser Friderich nimmt das Mandat zurück, durch das er auf Anrufen seines
kaiserlichen Kammerprocurator-Fiscals dem edeln Heinrich Grafen zu Fürstemberg,seinem und des Reichs lieben, getreuen, bei schwerer Pön geboten, Hannsen vonLiechtenfels und dessen Sohn Anthonien „solher geüencknuss, pfücht vnd verschrei-bung, darein sy in seinem sloss Wolfach genomen sein sollen, on entgelltnuss ledig
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