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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1458.

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berg zu Lehen gehabt, wiewohl dasselbe lange Zeit verschwiegen nnd der Herrschaftheimgefallen war.

Geben an dornstag vor st. Gallen tag 1457 1_5 ).

Das Siegel des Ausstellers (grün, wie oben).Perg. Or. Donaueschingen.

1) 1475, Sepi. 2. (sampstag nach st. Verenen tag) stellt Lienhart Trüllinger zu Eatolfszell demselbenGiafen über den Empfang desselben Gütleins einen Lehensrevers aus. Perg. Or. mit dem unkenntlichen Siegeldes Ausstellers. Donaueschingen.

2) 1486, Aug. 16. (mitwoch nach Asumptionis Marie) leiht derselbe Graf Heinrich zu Fürstenbergdem Marquart Vogt, derzeit zu Rattolfzel gesessen, für sich selbst und als Träger seines Bruders, Gerolt Vogts,alle Lehen, die sie und deren Vordem von der Grafschaft Fürstenberg bisher innegehabt, nämlich die Mühlezu Beringen bei Zell, das Reinhartsgütlein daselbst und ein anderes Gütlein daselbst. Perg. Or. mit dem Siegeldes Ausstellers. Donaueschingen.

3) 1492, Mai 7. (montag nach dem sontag Misericordias domini) bittet Lienhart Trüllinger den GrafenHeinrich zu Furstemberg etc. das Gütlein zu Beringen, das er von ihm zu Lehen trug und nun an seinenVetter Paul Wintersulger, Zeiger dieses Briefes, verkauft hat, dem letzteren zu leihen. Pap. Or. mit aufge-drücktem Siegel des Ausstellers (Schild getheilt, oben ein Kessel oder Bienenkorb (?)). — 1492, Aug. 1. (mit-woch nach st. Jacobs tag apostoli) bekennt Paulus Wintersulger, derzeit Landschreiber im Hegow, dieses Güt-lein vom Grafen Heinrich zu Lehen empfangen zu haben. Perg. Or. mit dem unkenntlichen Siegel des Aus-stellers. Donaueschingen.

4) 1492, Mai 18. (frittag vor dem süntag Oantate) leiht Hainrich Graf zu Fürstenberg, Landgraf inBare etc. dem festen Marquart Vogt zu Eatolfzell und seinen Erben, Töchtern wie Knaben, die Mühle unddas Rainhartsgütli zu Beringen, wie das dessen Vordem von seinen Vordem bisher zu Lehen gehabt. Perg.Or. mit dem Siegel des Ausstellers. Donaueschingen.

5) 1500, Junil. (mentag nach dem Sonnentag Exaudi) bekennt Johannes Benntz von Stockach als TrägerGertrutten Bentzin, seiner ehelichen Schwester, weiland Paul Wintersulgers sei. verlassener Wittwe, und Sephe-russen, Crispianussen, Anna und Auffren, ihrer ehelichen Kinder, ein Gütli zu Beringen vom Grafen Wolfgangzu Fürstenberg etc. zu Lehen empfangen zu haben. Perg. Or. mit dem Siegel des fümehmen, weisen HannsenKüchs, Landschreibers zu Fürstenberg (grün in Schüssel; im Schild ein Rebzweig mit 2 Trauben; auf demHelm Mannesrumpf, in der r. einen Rebzweig haltend; die abgeschliffene Umschrift auf fliegendem Bande).Donaueschingen.

1458, Juli 17.

449. Graf Johanns zu Werdemberg, Herr zum Hailigenberg, Graf Hainrich von Lupfen,

Landgraf zu Stülhigen, und Ber von Rechberg von Hochenrechberg, Hauptmann etc.tädigen in der Zweiung und Irrung zwischen ihren lieben Oheimen, Vettern undFreunden, den Grafen Hainrich und Conrat zu Furstemberg, Vettern, einerseits, undGrafen Conrat zu Kirchberg und seinem ehelichen Gemahl, Frau Annen, gebornen vonin. 43

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