1451.
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1451, Febr. 14.
404, Aiüber von Gypcken bestätigt den von seinem Vater vollzogenen Verkauf von
2 # Gilt von einem Gut „In der Gassen" und zweien auf dem Tüffelsperg und ver-zichtet gegenüber Magdalenen Behemin, der Witwe des Käufers, gegen 25 Gulden aufdas Wiederlösungsrecht; Graf Heinrich zu Fürstenberg, Landgraf in Bär etc., in dessenSchirm und Obrigkeit diese Güter liegen, gibt seine Zustimmung.Geben vff st. Vältins tag 1451.
Die Siegel des Ausstellers und des Grafen Heinrich zu Fürstenberg fehlen.Perg. Or. Donaueschingen.
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1451, März 23.
Rom.
405. Nicolaus (V.) episcopus, servus servorum Dei, dilecto filio, nobili Henrico comiti
in Fuyrstenberg, sub conditionibus concedit, ut ipse cum 12 aliis personis ab ipso no-minandis per eligendum confessorem a peccatis summo pontifici reservatis absolvi queatet ut ei liceat habere altare portatile, et in eo etiam in locis interdicto suppositis,januis excommunicatis et interdictis exclusis, non pulsatis campanis et submissa voce,missas et alia divina officia celebrari facere.
Datum Korne apud st. Petrum anno incarnationis dorn. 1451, 10. kal. Aprilis,pontificatus nostri anno 6.
An roth-gelber Seidenschnur das päpstliche Bleisiegel (f. NICOLAVS. PP. V. ßückseite: in Perlen-einfassungen die Köpfe des hl. Paul und des hl. Peter; dazwischen Kreuzesstab; darüber: SPA. SPE).
Perg. Or. Donaueschingen.
1451, Äug. 15.
406. Unter den Herren und Fürsten, die auf dem Tage zu Speier waren: Item zwen
graffen von Furstenberg l ).
Speierisehe Chronik bei Mone, Quellensammlung, I, 385.
1) Heinrich VI., Konrad und Egen können in Betracht kommen. Vergl. über den Speirer Tagv. Stalin, Wirtemberg. Geschichte, III, 503.
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