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1450.
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1) Die letztere Angabe ist von zweifelhafter Glaubwürdigkeit; Steinhofer, Neue Wirtenberg. Chronik,II, 924, nennt nach einem alten Verzeichniss z. 1450 nur den Grafen Heinrich von Fürstenberg unter denWirtembergischen Ruthen. Vergl. auch unten Nr. 411, Anm. 4.
1450, Jan. 8.
392. Conrat Schräg von Rieteschingen, Haini Schrägen von dort ehelicher Sohn,
auf Anrufen und Einforderung Cünlin Maders von Holtzach bei Lougingen in der Stadtzu Fürstenberg in Gefängniss gelegt, nun aber, da der feste Junker Conrat Velsem-berg, Vogt zu Fürstenberg, mit anderen ehrbaren Leuten den guten Cünlin Madererbeten hat von solchem Kechte abzulassen, daraus befreit, schwört seinen gnädigenHerren von Fürstenberg und den ihrigen Urfehde.Geben an st. Erharts tag 1450.
Die Siegel der frommen festen Junker, Hannsen von Fürstenberg (Schild und Kleinod wie bei denGrafen von Fürstenberg, doch über den Schild der Bastardschrägbalken nach 1. gezogen'; Umschrift abge-schliffen) und Hainrichs Custertinger, genannt Vailing (im Schild und auf dem Helm ein Vogel nach IV; Um-schrift abgeschliffen), beider zu Nidingen.
Perg. Or. Donaueschingen.
1450, Febr. 3.
Freiburg i. B.
393. Albrecht Herzog zu Österreich etc. schlägt dem Grafen Heinrich von Fürsten-
berg, seinem Rath, 1100 Gulden (800, die er demselben für die ihm und dem Hause
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Osterrich geleisteten Dienste schuldig geworden, und 300, die derselbe seinetwegendem von Mors bezahlt hat) auf die Pfandschaft Prewndling.
Geben zu Freiburg im Breyssgew an st. Bläsyen tag 1450.
Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Karlsruhe (Breisgau).
1450, Febr. 26.
394. Heinrich Graf zu Fürstenberg, in Bär Landgraf, Herr zu Husen im Kinczgen-
tal, verspricht seinen lieben und getreuen, Schultheiß und Rath zu Wolfach, die 200 fl.,welche sie ihm von ihrer Stadt wegen geliehen, auf künftigen Maitag von den 300 fl.zu bezahlen, die ihm auf diesen Tag Hans Kürpenhaber von Hüfingen schuldet, ge-
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