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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1444.

kantnüst, das solich Ordnung vnd gemächt billich vnd müglich ze tünd ist, vnsermlieben vettern, II Heinriehen grauffen zu Fürstemberg, vnsers lieben bruder seligen,grauff C ünrats von Fürstemberg, elichen sune, herren zu Husen in Kintzgentale, disznächgesehribeD gemächt, Ordnung vnd Verschaffung desz vnsern geton hond vnd tilgenime das in krafft vnd mit vrkünde disz brieffs, wie recht ist vnd das krafft vnd mähthaut, haben sol vnd mag nun vnd in all künftig zyt, nachdem vnd wir im vor ochze Rottwile vff dem hoffgericht gemächt vnd Verschaffung desz vnsern geton händnauch briefe lutnng darüber gegeben, dieselben gemächt, Ordnung vnd Verschaffungwir by vnszerm leben mindern vnd rnerren, darzu vnd davon tun mügend. Vnd wannwir nun bekennent, das wir das vnser, wenn wir nit me sygend, vnd nauch vnsermtod, den got lang wend, niemand basz gunden, vermachen noch verschaffen sollenddenn dem vorgenanten vnszerm vettern, grauf Heinrichen etc. nauch gelegenheit vndgestalt vnser herrschafft vnd vnser Sachen, so habend wir demselben vnserm vetternzu. den vorigen Ordnungen vnd gemachten verschriben, verordenett vnd vermachottalles vnser ligend gut, was wir denn zu vnszerm teil hönd vnd zu Wartenberg demschlosz vnd husz gehorett, vnd yemer gewinnent, es sygend akkern, matten, wissen,holtz, velde, wasser, wunne vnd weide, vischentzen, zwinge vnd berme, mit aller herr-licheit vnd gewaltsemy, wie wir die inne vnd herbrauht, geheppt vnd genossen hondvnd an vns komen sind mit allen zügehorclen vnd gewonheiten. Item darzu. habendwir im geben, verschoben, verordnett, verschaffett vnd vermachett vnd tügend dasouch in krafft disz brieffs, alles vnser varend gut, was wir habend oder yemer ge-winnend vnd nauch tod laussend, allen vnsern huszraut, barschafft, Silbergeschirr,gold, silber, edelgestein, kleinott, bett, küssy, pfulwen vnd was darzü gehöret, hengst,harnasch, gar nützt vszgenommen noch vergessen, denn so vil, als wir vnser liebenund getrüwen Katherinen der Eeckenbächin vmb ir dienst vnd das sy vnser getrüw-lich gewartott vnd gelfigott haut vnd furo tun sol, wenn wir da nitt me sind, dasgott lang wend, so sol sye der obgenant vnser vetter, grauff Heinrich, gütlich vndfrüntlich darvmb vszrichten nauch ir briefe sag, die sie dann ouch darvmb haut.Sust sol mitt dem vnsern, es syg ligend oder varend gut, niemand zu tünd noch zuschaffend haben noch gewinnen noch sich desz vnderziehen durch deheinr vordrang,recht, briefe oder ansprach wegen, denn der obgenant vnser lieber vetter, grauff Hein-rich vor allen andern vnsern erben, lehenserben, fründen vnd mägen, sy sigend manoder fröwen, geistlich oder weltlich. Wir redent vnd tügend, tötent vnd vernütigendouch mit disem brieff krefftlosz, tod vnd ab alle ander fürwort, brieffe, gelüppte, ver-heiszung, wartspile vnd anders, welicherley die wärend, sin kündend oder möhten,ob wir der deheines, desz wir doch nit wissent sind, yemann geton hettent, mit hand,