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1443.
verheirat, sonder also in ledigem standt gestorben 2 ) und in dem closter zu Neidingen, so von seinenvorfarn gestiftet, in die f'urstenbergische begreptnus begraben worden. Er soll ain unherrlicker jungergraf sein gewesen, der zu kamen adenliehen kurzweilen lust gehabt, sonder, wa man ochsen oderander vich metzgen wellen, hat er sich dahin verfliegt, zugesehen und darab ain fröud gehabt. Seinseltzam gemueth ist seim stiefvatter, herrn Wörnhern, auch seiner fraw muter, ain grose beschwerdgewest, die in, wo möglich, gern davon heften gezogen, aber vergebenlich, und furwar so ist es ainanzaig ains tirrannischen, grimmen und bluotdurstigen gemuets gewesen.
Zimmerische Chronik, herausgegeben von Barack I, 325.
1) Irrig.
2) Zweifelhaft bleibt, ob sich auf ihn bezieht der Eintrag des Amtenhauser Jahrzeitbuches im f. f. A.aus dem 17. Jahrhdt., p. 2, copirt aus einem verlorenen älteren, fol. 1: Januar 5, Jahrzeit des hochgebornenGrafen und Herrn Joami von Fürstenberg, der gab 100 Ti Werth und 3 Malter Korn ab dem Zehendten zueSundthausen.
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1443, Juli 1.
344 a . Graf Egen zu Fürstenberg, Landgraf in Baur, beurkundet einen zwischen
dem festen Burekart Beckenbach d. j., gesessen zu Gisingen, einerseits, undHans Stähellin, Burger zu Vilingen und Hans Balghain, als von des verstorbenenJSansen Kellers von Brülingen Töchter wegen anderseits über den Notenstains Zehnten,der in Brulinger, Brugger und Walthusser Bannen gelegen und von ihm Lehen ist,geschlossenen Vergleich, gestattet, dass in Folge desselben die letztgenannten ihrenAntheil am Zehnten an Burkart Beckenbach verkauften, und belehnt den letzteren.
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Geben vff mentag nest vor st. Virichs tag 1443.
Das Siegel des Ausstellers (abgeschliffen).Perff. Or. Donaueschincren.
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1443, Juli 22.
345. Heinrich Graf zu Fürstemberg, in Bare Landgraf, Herr im Kintzigentall, be-
lehnt den erbern bescheidenen Hensly Kalbly, seinen Burger zu Hasslach, des CfmratKälbly sei. Sohn, und seine Erben mit 8 Viertel Haber Gilt aus Lehensgütern imHägspäch.