1442.
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1442.
Abt Heinrich V. von St. Georgen tauscht Leibeigene mit den Grafen Egen und Johann vonFürstenberg, Landgrafen in der Bar.
Auf Urkunde beruhende Notiz des Abtes Georg Geisser von St. Georgen, erwähnt bei Gerbert, Hist.Nigr. Süvae, II, 254.
1442, Jan. 15.
323. Schadlosbrief Eberharts von Lupfen, Landgrafen zu Stülingen, für den wohl-
gebornen Grafen Johannsen von Fürstenberg, Landgrafen im Bär etc., seinen liebenOheim und Bürgen gegen die wohlgeborne Gräfin Kunigund von Luppfen, gebornevon Neuenbürg, seine liebe Gemahlin, um 3400 fl. rh. Widerlegung und um 170 fl.jährlichen Zins daraus.
Geben an mentag nach st. Hylarien tag 1442.
Das Siegel des Ausstellers fehlt.Perg. Or. Donaueschingen. B.
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1442, Febr. 1.
324. Heinrich Graf zu Fürstenberg, in Bär Landgraf, Herr zu Husen in Kintzgen-
tal, versetzt für 200 fl. rh., die ihm Ann Liehtenvelsin, seines besondern, lieben undgetreuen Hansen Velsenbergs eheliches Weib, geliehen und mit denen er etwie vielGüten zu Steinach dem Dorfe und besonders 13 "Ü Gilt, welche die Schneiter vor-zeiten von seinen Vordem daselbst verpfändet, eingelöst hat, diese 13 "a $\ Strass-burger Münze, bis er ihr die 200 fl. rh. heimbezahlt.
Geben vff Vnser lieben fröwen Liehtmeß aubend 1442.
Das Siegel des Ausstellers und der wohlgebomen, seiner lieben Frauen und Mutter, Frau Adelheiten,Gräfin von Z weinbrück und zu Fürstenberg, Witwe, und seiner lieben Mannen, der frommen festen Hansenvon Bembach, seines Schultheissen zu Haßlach, und Fridrichs von Buchern fehlen.
Perg* Or. Donaueschingen. B.
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1442, Febr. 24.325. Hanns Tächseller, den man nennt Buchterly, welcher wegen fuventlicher Misse-
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