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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1440.

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Die Siegel: 1. des Hofgericlites zu Eottweil, wie oben an Nr. 264 zu 1437, Juni 20.; 2. der GräfinVerene zu Fürstenbei'g, Aebtissin zu Massmünster (zerbrochen, von rothein Siegellack in brauner Schüssel, derfürstenbergischeSchild, Umschrift abgeschliffen); 3. der Gräfin Beatrix zu Fürstenberg, Domfrau zu Seckingen,hier abgebildet; 4. des Freien Ulrich von Klingen von der Hohenklingen (Schild wie in der Züricher Wappen-rolle Nr. 139; oolridj. oo. cligc. ber. rittcr.)

Perg. Or. Donaueschingen.

1440, Nov. 13.

303. Graf Johannes von Fürstenberg, Landgraf in Barr etc. gibt dem wohlgebornen

Grafen Eberhard von Lupfen, Landgrafen zu Stüellingen und Herrn zu Hohenneckh,seinem lieben Oheim, der für ihn bei den wohlgebornen Frauen, Frau Ferenen Gräfinvon Fürstenberg und Aebtissin zu Maßmünster , und Frau Beatrix von Fürstenberg,Conventfrau zu Seckingen, seinen lieben Schwestern, um 70 fi. rhein. jährlich den-selben auf st. Martinstag zu gebendes Leibgeding Bürge geworden, einen Schadlosbrief.Geben am suntag nechst nach st. Martins tag 1440 *).

Das Or. siegelte der Aussteller.Lupfische Copialbücher, XV, fol. 61 v. Stuttgart.

1) Tags vorher (samstag nächst nach st. Martinstag 1440) gelobte derselbe wegen der nämlichenBürgschaft dem frommen festen Hainrich von Almesshofen Schadloshaltung. Perg. Or. mit dem Siegel desAusstellers. Donaueschingen.

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1440, Nov. 24.

304. Priorin und Convent des Gotteshauses zu Nidingen. Vff Hoffe bekennen, dass

der wohlgeborene, ihr gnädiger Herr, Graf Hainrich zu Fürstenberg, Landgraf in Bare,ihnen gegeben hat: 1. 8 Malter Korn jährlichen Zins von einem Hofe zu Nidingenzu einer 8 Tage vor oder nach Georgi mit 14 Priestern zu begehenden ewigen Jahr-zeit für sich und seine Gemahlin, Frau Frenen von Fürstenberg, geborne von Hoch-III. 30

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