1438.
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st. Martins Tag zu Herbst, dahin geben, wohin die Grafen oder ihre Amtleute siedas heissen. „Vnd von der freuel wegen, die inen dann zugehörendt, die sollendtsie berechtigen vnd die nemeu vnd anlegen vnd bewenden mit vnser amptleut wissenvnd willen; vnd soll der freyhungbrieff, den dann die obgenanten von Verenbachvon vnserm vatter selligen inhabend, bey allen seinen kreften pleiben vnd im disserbrieff keinen schaden bringen."
Gegeben vif freittag nechst nach st. Agathen tage 143S.
Das Original siegelten die beiden Aussteller.Pap. Copie v. J. 1525 (Beilage eines Actenstückes aus diesem Jahre) im Anschlüsse an die Copiedes Vökrenbacher Stadtrechtes. Karlsruhe (aus dem Archive des Reichskammergerichtes in Wetzlar stammend).
1) Von 1387, Febr. 12. Vergl. Bd. II, Nr. 516.
1438, März 1.
273. Bertschi Velber von Surse, den der hochwürdige Herr, Graf Hug von Mont-
fort, in lutschen landen oberster Meister st. Johans Ordens eine Zeit hinter seinengnädigen Herrn von Fürstenberg in deren Schloss Fürstenberg in Gefängniss gehabthat, schwört gegen genannte Herrn von Fürstenberg Urfehde.Geben an samstag vor der alten Vasnacht 1438.
Das Siegel des festen Junkers Cunrat Tierberg (schwarz, im halbovalen Schild ohne Helm 1 Schrag-balken nach 1., darüber ein auf einem Berge stehendes Thier; S. antrabt, u. btcrbtr. .)
Perg. Or. Donaueschingen. B.
1438, April 6.
274. Hainrich und Egen, Grafen zu Fürstenberg und Landgrafen in Bar, Gebrüder,
geben ihre Zustimmung, dass der Schultheiß und die Zwölf des Gerichtes zu Gisingendem ehrsamen Herrn Mcoläß Endinger, Kirchherrn und üechant zu Gisingen, vonder Kirche zu Gisingen wegen Hofstätten, gelegen zu Gisingen in der Stadt, woraufderselbe ein Haus bauen will, um jährlich 2 Viertel Roggen verliehen haben.Geben vf den Palmtag 1438.
Die Siegel der beiden Aussteller (wie oben).Perg. Or. Donau eschingen.
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