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1435.
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Lupfen sun ist der edeln frawen Elsbethen von Luppfen, geborn von Rotenburg; soist desselben grauff Hainrichs mutter vatter gewesen herr Hainrich, herr von Roten-burg, ain erbhoffniaister des fürstenthums der graffscbafft vff Tirol vnd hoptman ander Etzsche; so ist des egenannten graff Hainrichs müter rnüter ain gräfin von Tier-stain geborn und irs vaters mütter ain gräfin von .Kilchberg geborn vnd ir muttermüter ain grafin von Nidow geborn vnd sind greuen vnd fry berren vnd frowen gewesen"— „auf aid".
Geben samstag nach st. Peters und Paulstag 1435 *).
Nach dem Perg. Or. mit Siegel in Karlsruhe mitgetlieilt von Frhrrn. Dr. Eoth v. Schreckenstein.
1) 1434, Sept. 14. (des hl. Kreuzes Tag, als es erhöht ward, Exaltationis) stellte Graf Heinrich vonFürstenberg zwei Urkunden aus, in deren einer er die Ahnen Heinrichs von Lupfen, Sohnes des Grafen Johannvon Lupfen und der Elisabeth von Kotenburg, durch drei Generationen mütterlicherseits und in deren andererer dessen Ahnen ebenso durch drei Generationen väterlicherseits bezeugt. Regesten nach dem Perg. Or., jemit dem Siegel des Ausstellers, in Stuttgart, bei Glatz, ßegesten zur Geschichte des Grafen Hans I. von Lupfen;Zeitschrift der Gesellschaft für Beförderung der Geschichtskunde von Freiburg, III, 416, 417.
1435, Juli 16.
(Basel).
237. Die Stadt Basel verweigert dem Landrichter zu Fürstenberg die beanspruchte Austreibung
eines Geächteten.
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Dem ersamen Jacoben Keiser, den man nempt Maile ze Fürstenberg, fri lant-richter in Bar, an statt vnd in namen des edeln wolgebornen herrn graff Heinrichs,graffen zu Fürstenberg vnd lantgrafen in Bar etc., embieten wir Arnolt von Bernfels,Kitter, burger, vnd der Rat zu Basel vnsern grüß. Als du vns zwen brief geschickthast, in den du vns vnd allen manhaftigen lüten, zwölf jar alt vnd elter, gemeinlichder meren vnd mindern statd Basel vnd iro man die gebott verneme gebütest, dazwir Clewin Abe den Metziger, vnsern burger, der ein offen verruft vnd ein verschribenechter sin, fürbaßer nit mer enthalten, husen, noch hofen, malen noch bachen, dheinenkouff geben, weder essen noch trinken, vnd sust dhein gemeinschaft mit im habensollen, sunder in vsser vnsern gerichten, zwingen vnd bennen vertriben vnd verbieten,so lange vntz er sich von den banden der aucht gelidiget vnd dem cleger gnug getanhabe; teten wir des nit vnd kerne es von vns ze clage, du richtest hinach recht vonclage wegen des vesten Heinrich Tüstertingers, den man nerne Vailing, vnd des gerichtzamptlüten etc., haben wir verstanden vnd lassent dich wissen, daz bede, meren vndminren städte Basel ein statt sint vnd heissent, ein wesen vnd friheiten habent vnge-
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