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1432.
mit auf der Eückseite der Urkunde aufgedrücktem Siegel in Stuttgart (Akten des früheren ReichshofgerichtsEotweil) mitgetheilt von Hofrath Dr. Staudenmeyer.
1432, Mai 22.
217« Graf Heinrich von Furstenberg der junge, Grafen Cunrats sei. Sohn von Eürsten-
berg, beurkundet die ihm von der Stadt Haselach geschehene Huldigung und die da-gegen von ihm beschwornen Freiheiten (inserirt und gleichlautend mit dem Privilegvon 1386, Nov. 11.)
Geben vff den nehsten clunrstag vor sant Vrbans dez hl. babstes tag 1432.
Das Siegel des Ausstellers.Perg. Or. Karlsruhe.
218.
1432, Juni 5.
Heinrich Graf zu Fürstenberg der junge, Herr zu Husen im Kinzgental, vonseinen Vettern, den Grafen Heinrich und Egen, Gebrüdern zu Fürstenberg, Landgrafenin Bare, in das Erbe seines Vaters sei., des Grafen Conrat, eingesetzt, hat den zwölfGeschworenen des Gerichtes und des Rathes und der ganzen Gemeinde, arm und reich,der Stadt Wolfach geschworen ihre Rechte und Freiheiten zu wahren, die er hiemitbestätigt, und gelobt sie nicht zu vergewaltsamen.
Geben donrstag vor dem hl. Pfingstag 1432.
Das Or. siegelte der Aussteller.Copialbuch der Wolfacher Freiheitsbriefe von c. 1600, fol. 9 v. Donaueschingen.
1432, Okt. 27.
(Geisingen.)
219 a Schiedspruch des Grafen Egen zu Fürstenberg in dem Streit zwischen der Stadt Schaß-hausen und dem Spitalmeister Ulrich von Stoffeln daselbst einerseits und Hans Flieher,
genannt Hanselman anderseits.
Wir Egen graf zu Fürstenberg vnd herr zu Wartenberg etc. bekennen offenlichvnd tund kunt mengclichem mit disem brief: als II sich ettwas spenn, stoß, zwayungvnd misshellung zwüschen den ersamen wisen burgermaister vnd rat z.ä Schauifhusen
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vnd Vlrichen II von Stoffeln, spitälmaister daselbs ains, vnd Hansen Flieher, dem man
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