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Heinrich von Furstenberg, alz der ein muntpart ist Heinrichs, des obgenanten grafCunratds seligen sones, vnd sinre herschafft, die obgenant Adelheit von Zweinbrückenjetznnd an vf stünt vnd onnerzüg in den obgeschriben iren widemen, die alte Wolfachmit ire zugehorangen, seczen vnd yr den ingeben vnd besiezen lassen sol, noch lütedes wydems briefs vnd sol auch schaffen, das alle armelüte vnd die in die alte Wolfachmit ire zugehorunge gehorent, der vorgenant ire frouwen hulden swerent vnd furbaßergehorsam syent vnd nyeman anders, die wyle sie lebt; vnd waz gelubde, eyde oderverbüntniß die* selben armlüte dem vorgenanten graf Heinrichen von Heinrichs sinsbrucler sones, des muntpart er ist, oder yemans von ire beider wegen geton hetten,der selben gelubden vnd eyde sol sie der vorgenant graf Heinrich ledig vnd loß zalen,on alle widderrede vnd geuerd. Es ist auch nemlich beretd: also die alte Wolfachmit ire zugehorden etwaß verkombert vnd verseezt gewesen ist vnd der vorgenantgraue Heinrich meynt, das er daz mit anderm des kindes gut, des müntpar er ist,gelediget vnd geloset habe, daz er daz in disem nehstkomenden monate nach datumdiß briefs mit guten, glouplichen, versigelten quitancien von sollichen personen, denes dann verseezt gewesen vnd widder von ine geloset ist, kuntliche machen vnd die-selben quitancien dem vorgenanten Ludwigen von der vorgenanten Adelheiten, synreswester dochter wegen antwurten sol on alle geuerde. Vnd sollentd auch alle arme-lüte , die zu der alten Wolfach mit ire zügehorungen gehörend, der vorgenanten irefrouwen sweren, das sie nyemans me für dehein zirise oder gulte verbunden syen vonder alten Wolfach vnd ire zugehorunge wegen. Vnd wer ez aber, das sich yetzundoder furbaßer vber lang oder kürcz herfunde, daz vezit me vf der alten Wolfach mitire zugehorden stonde bliben were, wie vil oder wenig das wer, daz sol der vorgenantgraf Heinrich in den neusten zweyen monaten, nach dem er des von der vorgenantenfrouwen hermanet wirt, vf stünt gar vnd gancz ablosen vnd ledig machen mit desknaben gut, dez müntpar er ist, on alle widderrede vnd ongeuerde. Vnd wer ez, daser des nit entete, wann er dann nach der vorgenanten zyd von der vorgenanten Adel-heiten hermanet wirt, so sol er hin den nehsten achtagen nach der manung zwenreysige knechte mit zwein pferden in leystunge antwurten vnd stellen gen Offemburgin eins offen wirtes huß, das ime dann in der manung benant wirt, vnd darinn leystenvnd davon nyemer gelassen on der vorgenanten Adelheiten wissen vnd willen, er habedann solliche gülte oder zinse, die sich also herfünden hetten, gelediget vnd gelosetvnd auch der vorgenanten Adelheiten sollichen kuntlichen kosten, den sie deßhalp ge-nomen hette, genczlich bezalte vnd uffgericht, on allen intrag vnd on geuerde. Deteer aber des ouch nit, daz doch nit sin sol, so mag die vorgenant Adelheid vnd, werir des helfen wil, Heinrichen, des vorgenanten graff Cunrats seligen sün, des müntpar
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