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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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14131414.

der geben ward am nechsten zinstage vor sant Mcolaus tage des heiligen bi-schoffs nach Crists gepürte viertzehenhundert vnd in dem dritzehenden jare ').

Die Siegel (dunkelgrün in ungefärbter Schüssel) des Markgrafen Rudolf von Hachberg (im gitter-förmig damaszirten Siegelfelde halb r. gelehnter Schild mit 1 damaszirten Schrägbalken; Helm mit wehenderDecke und 2 Steinbockhörnern; f S. RVDOLFI. MARKIONIS. D'. HACHBG.) und des Grafen Heinrich vonFürstenberg (wie oben).

Perg. Or. Donaueschingen.

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1) Irrig ist also die Zeitbestimmung der Fürstenbergischen Chronik des 17. Jahrhunderts: 1419. Fräw-lin Verena, marggräffin von Hachburg, wird Henrico dem graffen von Fürstenberg, graff Heinrichs söhne,vermählt. Das rTeidinger Anniversarienbuch von 1494 im f. f. A. verzeichnet unterm 15. März: Fraw Frenavon Furstenberg, geborn ain marggrafin von Roettel, gilt 8 malter korns mit 14 priestern 1 vigil. Das Todes-jahr läßt sich nicht bestimmen.

1413, Dez. 22.

92. Bere von Heilgenstein, der Meister, und derRath zu Stroßburg '), als erwählte

Schiedsleute zwischen Grafen Conrat von Fürstenberg einerseits und den frommen festenHerrn Eppe von Hatdstat, Herrn Heinrich von Blumeneck, Ritter, Hans, Martin, Diethe-rich, Heinrich und Ludwig von Blumeneck als Gemeinern zu Haidburg anderseits ent-scheiden (unter Einrückung des Beredungsbriefes vom 4. Febr. 1413) deren Streitig-keiten über die Jagd in den Wildbännen bei Haidburg, nachdem Brun Wernher vonHornberg den Ausbruch der darüber entstandenen Fehde durch seine Vermittlung aufeinem Tage zu Eltzach vergeblich zu verhindern versucht hatte, dahin, dass die Jagddem Grafen Conrat zustehen soll und die Gemeiner kein Recht daran haben. Wegendes gegenseitig zugefügten Schadens unter anderm hatten die Gemeiner in Milen-bach gebrannt wird eine Sühne festgesetzt.

Geben vff den nehsten fritag nach st. Thomans tag dez hl. zwölf hotten 1413.

Das Siegel der Stadt Stroßburg (in Holzkapsel, dunkelgrün; zwei gothische Thürme mit Ausladungen,oben durch drei Spitzbogen verbunden, bilden eine Nische, in der die gekrönte hl. Jungfrau mit dem aufihrem 1. Knie stehenden Christkinde sitzt; f S. SECRETVM. GIVIVM. ARGENTINENSIS. CIVITATIS.)

Perg. Or. Donaueschingen.

1) Seine Glieder sind, soweit sie den Spruch gethan, am Schlüsse der Urkunde namentlich aufgezählt.

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93.

1414.Ott, Bischof von Costentz, stellt mit Zustimmung der ehrwoirdigen, seiner