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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1411.

Garten gibt, Obreht Vischer, der 20 $\ Zins und 1 Kappe von Haus und Hof gibt;des Schultheissen Mutter Engell, die 8 ß von einem Acker zinst.

Mitsiegler: Rudolfs edler, gnädiger, lieber Herr, Graf Conrat von Fürstemberg,Haus von Ramstein und Harteman von Keppenbach, Edelknechte, seine guten Freunde.

Geben vff den nehsten dunrestage noch dem heiligen Pfingstdage 1411.

Die Siegel des Ausstellers, dunkelgrün, halb r. gelehnter Schild mit dem schnellenden Fisch, Helm

mit wehenden Decken, darauf ein schnellender Fisch, die vom Schilde unterbrochene Umschrift: ...........

SCHNELLIGEN.), des Grafen Konrad (grün, wie oben an Nr. 18 zu 1405, Mai 15.) und Hartemans von Kep-penbach (grün; im Schilde ohne Helm ein Geweih, dessen r. Stange 7 Enden, dessen 1. nur eine Schaufel

zeigt;.....MANNI. DE. K.. PEBAO ..); das des Hans von Ramstein fehlt.

Perg. Or. Donaueschingen. B.

1411, Sept. 5.

72. Walther von Geroltzegg, Herr zu Hohengeroltzegg stellt dem wohlerbornen,

seinem lieben Oheim, dem Grafen Conrad von Fürstenberg, der für ihn bei DietrichEöder cl. ä. um 210 fl., bei Reinbolt von Windegg um 170 fi., bei Hans Röder d. ä.um 50 fl. und bei Hans von Tettlingen, genannt Zengker, um 40 fl. Bürge geworden,einen Schadlosbrief aus.

Geben an samstag vor Vnser frowen tag nativitatis 1411.

. Das Siegel des Ausstellers (grün; im halb r. gelehnten Schilde ein ciselirter Querbalken; Helm mitw ehenden Decken; darauf hoher Hut (?) mit Federbusch; die von Schild und Kleinod unterbrochene Umschrift:. . nmltcv . M. gcrol. . tk.)

Perg. Or. Donaueschingen.

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1411, Sept. 12.

73, Graf Egen von Fürstenberg tauscht mit dem Abte Johans von St. Georgen

Eigenleute zu Gunningen und Hausen.

Sabbato post nativitatem Mariae ').

ßegest in den St. Georger Jahrbüchern, Bd. VIII. ad ann. 1411.

1) Zum Jahre 1411 erwähnt Gerbert, Hist. Nigr. Silvae, II, 256, ohne den Inhalt näher zu bezeichnen,auch einer transactio zwischen Grafen Konrad von Fürstenberg und Abt Heinrich von Alpirsbach.