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1501.
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Klingenberg, vnd anndern hoptluten, welcher vnder vns ain anschlag thut, das demanndern sagen vnd verkünden, ob ainer selbs oder sine knecbt daby haben wollt.Zum dritten so soll ouch welcher vnder vns hopthVten ain zug zu ross oder zufuß wirbt, waß dem selbigen darüber gaut, soll er allwegen voruß von dem selbigennöm, so die selben gewynend, niemen vnd mit dem andern gefarn, wie obstaut;Ob aber der selbig nöm das nit hertragen möcht, soll allwegen hinauch von anndernherstattet werden, wer ouch sach, das wir von Zimmern anschlag täten vnd herrAlbrechten darüber würbend vnd sine helfer, waß dann dem selbigen anschlag nauchgewunnen würt, daß selb soll alles gen Wildeustaiu geflert werden, deßglichen hin-widerum wass anschlag vff Dwiel vnd die von Willdenstain darüber geworben wür-den, wass da ouch gewunnen wirdet, soll ouch gen Dwiel gefiert werden. Es sollouch ain yglichs schloss ain würt haben, der die geselbn (sie) mit liferung versehe.Zum fierden sollend ouch alle die, so zu Wildenstain vud Dwiel der sachen halbenthalten, bayd burekfryden zu Wildenstain vnd Dwiel lobeu vnd schweren. Es sollouch kainer schuldig sin, kain knecht hinuff vff das recht schloss zelaussend, erthug dann das gern. Zürn fünften ob wir von Zimmern vns zu der herschafftMesskirch täten vud kämend, so sollen wir von Zimmern vnd vnser vetter, herrAlbrecht von Klingenberg, ouch alle die, so vff vnserm tail verhafft sind, wer sichdeßhalb wyder vns setzen oder der sach annemen wollt, on des anndern wissen vndwillen kain frid, sun, noch bericht vffnemen, noch von enannder setzen, sonnder libvnd gut, ouch lieb vnd layd den krieg uß mit enannder haben vnd lyden. Zumsechsten sollen wir von Zimmern in annemen der herschafft Messkirch mit aller zii-gehörd ymantz weder mit buwgellt, den fierden pfenning, rischsstt (sie) gellt vndsust gar nichtz schuldig, noch pflichtig sin. Dess alles ze offem, waurem vnd vestemvrkünd vnd stäter sicherhait by guten, stäten trüwen zehaltend, haben wir bayd,Johanns Wernher von Zimmern vnd Albrecht von Klingenberg, vnser yglicher sinaygen insigel in diss briefs ennd dir geschrifft, deren zwen von wort zewort glich-lutend ydem tail ainer gemacht, offennlich gedrucht vnd also besigellt.Geben vff mentag nauch st. Virichs, des hl. bischofs tag 1501.
Die wenig kenntlichen Siegel Jolian Wernhers von Zimmern (wie Abb. No. 17) und Albrechts vonKlingenberg unten aufgedrückt.
Pap. Or. Donaueschingen.
1501, Juli 12.
207. Vrsula Korberin, Mutter, und die Schwestern des Gotteshauses Bächin verheissen Johannsen Schult-
haiss, Kaplan st. Barbara Altares in der Pfarrkirche zu Vberlingen, der ihnen mit Willen von Burgermeister