1500.
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Gütlein, welches das Schwäblin baut und das jährlich 6 ß Strassburger; 4 Frohnden, 1 Fastnachthenne und2 Erntehühner trägt, eine Hofstatt in Lenlins Garten, die jährlich 1 ß Strassburger und 1 Erntehuhn trägt,und dazu verschiedene Zinse aus noch kleineren Parzellen. Perg. Or. mit den beschädigten Siegeln desAusstellers und Hannsen von Emerßhofen. Donaueschingen. T.
2) 1508 Jacobi [Juli 25.] empfängt Diebolt von Ramstain von Graf Wolfgang zu Fürstenberg zuMannlehen für sich und als Träger Classen von Ramstain, des Sohnes seines Bruders Michel von Ramstainsei., alle Güter zu Wylr, die von ihren Vordem an die Ramstainer von Wylr gekommen. Fürstenberg.Lehensurbar Bl. 104 »•»). Donaueschingen. rp
a) Unter diesem Eintrage steht: „Derglich sol Hannß von Ramstain syne gütter zu Wylr gelegen ouchempfahen". m
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1500, Dez. 7.
Innsbruck.
202. König Maximilian erlaubt Conraden von Schellemberg, „zu ergetzlicheit" seiner
vielen Dienste und besonders seiner im jüngsten Schweizerkriege erlittenen grossenSchäden in der Stadt Hüffingen, die sein und des Hauses Oesterreich Öffnung ist,in Ewigkeit einen Pflasterzoll zu haben, von jedem beladenen, ein- und durchge-führten Wagen 2 kr., von jedem Karren 1 kr. Zollgeld durch einen geschworenenZoller einzunehmen und das ganze Zollgeld von Jahr zu Jahr zu Notdurft dieserStadt zu verbauen. Pön: 20 M. G. halb in des Reichs Kammer, halb den Inhaberndieser Stadt zu zahlen.
Geben in vnser statt Tnsprugk am 7. tag des monats Decembris 1500.
Das kgl. Siegel zerbröckelt.Perg. Or. Donaueschingen.
1) [13]52 feria 3. ante Purificationem [Jan. 31.'] leiht zu Owe Abt Eberhart von Reichenau desKellers Zehnten zu Huffingen, den ihm Bur. der Keller von Brünlingen aufgab, auf dessen Bitte HerrnDiethelm von Blümenberg, des Hüfingen ist. Reichenauer Lehenbuch 638 f 2 S. 22. Karlsruhe.
2) [13]53 die sabbati post Valentini [Febr. 16.] leiht Abt Eberhart von Reichenau auf Bitten desRitters Diethelm von Blümenberg, der ihm seinen grossen Zehnten zu Hüffingen, gen. den Zehnten vonBrünlingen, aufgegeben hat, diesen Zehnten Johansen dem Dibinger, Bürger zu Schäffhussen. ReichenauerLehenbuch 638 f 2 S. 26—27.
3) 1479 sambstag vor st. Niclaus tag [Bez. 4.] dotieren Conrat, Ritter, und Burckhart von Schellen-berg, Gebrüder, zu Hüffingen, und Conrat Scherer, der jüngere, Schultheiss zu Hüffingen und die Bürgerdaselbst die Kapelle vor der Stadt, „vor der brugg gelegen", die sie „gebuwen, vfferhept vnd gewychthaben", zu Ehren des hl. Lienhart. Die von Schellenberg geben ihren Zehnten in den Wiesen in Braitten-lachen, Schultheiss und Stadt 1 Almendwiese, hinten an Wenigs Holz gelegen, und 1 Almendwiese in Bi-genn an den Burgerwiesen. Perg. Or., die Siegel der beiden von Schellenberg und der Stadt Hüfingen fehlen.Hüfingen, Pfarrregistratur. g
4) 1472 sambßtag vor st, Martis tag [Nov. 7.] empfängt Burekart von Schellemberg vom Abt Jo-hann von Richenow den Zehnten zu Hufingen. Perg. Or., das Siegel des Ausstellers fehlt a ). Karlsruhe.
a) Diesen Zehnten empfängt derselbe von Abt Martin von Richenowe Mittwoch nach der Beschneidung Cristi[Jan. 3.] 1493. (Perg. Or. mit beschädigtem Siegel, Karlsruhe) und nach Burckharts Abgang Conrat von Schellen-berg, Ritter, zu Hüfingen von demselben Abte. (Reichenauer Lehenbuch 638 b Bl. 119. Karlsruhe).
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