Summen übersteigt, dem Lehnsherrn zum Unterpfand seines Versprechens. Das Or. siegelte der Aussteller.Lupf. Kopialbücher II, 1 Bl. 331 v . Donaueschingen. T.
8) 1502 st. Mathiß abent [Febr. 23.] bittet Hainrich Dettinger, alt, Bürger zu Rottweyl, der denMayerhof zu Neuwenhausen im Hegew bei Engen, welcher 4 Malter Kernen, 4 Malter Roggen, 4 MalterHaber, 2 ff h. Costantzer und 12 Herbsthühner giltet, an Martin Metzger von Meringen verkauft und einenBaumgarten zu Rottweil vor dem Fledlißthor seinem Sohn Hainrich übergeben hat, Sigmund Grafen zuLupfen als Lehnsherren dazu seine Zustimmung zu geben. Das Or. siegelte der Aussteller. Lupf. Kopial-bücher II, 1 Bl. 345. Donaueschingen. T.
9) 1503 dornstag nach st. Jacobs tag [Juli 27.] bittet Hainrich Sigmundt von Hewdorf, der etlicheGüter, Weingärten, Torkel und Zehnten zu Neuwenhausen an Burckhardten von Reckenback zu Marschalcken-zimbern verkauft hat, denselben Grafen als Lehnsherren, den Käufer mit diesen Stücken zu belehnen. DasOr. siegelte der Aussteller. Lupf. Kopialbücher II, 1 Bl. 346 T . Donaueschingen. T.
1483, Juni 2.
99. Otto Bischof zu Costencz verkauft mit Einwilligung des Domdechanten und ge-
meinen Kapitels seiner Gestift zu Costencz in Pfandschaftsweise den wohlgeboreneuJörigen, Vlrichen und Hugen, Grafen zu Werdemberg und zum Hailligenberg, seinenlieben Oheimen, die Dörfer Obrasiggingen und Teggenhusen mit Leuten, Gütern,Gerichten, Zwingen, Bannen, Steuern, Diensten, Zehnten und aller Zugehör um2000 fl. Rh. Um dieselbe Summe können die zwei Dörfer, nachdem dies ein Jahrvorher in Hailligenberg den Grafen angekündigt worden, jeweils auf Liechtmeß inCostenntz oder Vberlingen wieder eingelöst werden*).Geben vff mentag vor st. Bonifaeius tag 1483.
Das Siegel des Kapitels zu Costenncz beschädigt, das des Bischofs fehlt.Perg. Or. Donaueschingen.
R.
a) 1483 frytag nach st. Bonifaeius tag [Juni 6.] stellen die Käufer für sich und ihren Bruder, Graf Hugen,dem Bischöfe wegen der verabredeten Wiederlösung einen Revers aus. Perg. Or. mit dem Siegel des Grafen Jörg,(wie Abb. VI, No. 65), das des Grafen Virich fehlt. Donaueschingen. R.
1) 1307 samstag nach st. Hylarien tag [Jan. 14.] nimmt zu Bvekorn Graf Hvg von Werdenberchum der Bürger von Kostenze willen die 2 Schupposen zu Obern Siggingen, welche die Schwestern vonWil, die man jetzt auch nennt von Zovingen, zu Costenze von Wernhern von Raderai um 11 ff ^ Co-stenzer Münze gekauft haben, und die eine Frau, die Gvnthelinin, ohne Recht angesprochen hat, und ebensodie gen. Schwestern in seinen Schirm. Perg. Or. mit dem stark beschädigten Siegel des Ausstellers (wieAbb. V, No. 34). Constanz, Zofingerkloster.
2) 1396 fritag vor st. Johans tag des thoffers [Juni 23.] verkaufen zu Costentz Graf Albrecht vonWerdenberg, der jüngere, und Graf Hug von Werdenberg, Gevetter, Herrn zu dem Hailgenberg, Hainrich enSchiltar, Bürger zu Costentz, und seines Bruders .Diethelm sei. Kindern Hans, Hainrich und Diethelm um300 ff h., die zu Costentz gang und gab sind, ihren Hof zu Yndrasiggingen, gen. die Hüb, als unvogtbares,unsteuerbares und undienstbares Gut. Der Hof giltet 6 Malter Veesen, 4 Malter Haber Vberlinger Mass,30 ß Jh Cost., 6 Hühner, 1 Viertel Eier. Der Zins ist den Schiltar gen Merspurg oder Vldingen nachderen Willen zu bringen. Zu Bürgen geben die Verkäufer ihren Bruder und Vetter, Graf Rudolf von