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1362.
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Gaisler, Pfründner daselbst. Perg. Or. mit den eingenähten Siegeln der Verkäuferin und ihres Vaters SymonÄchbüg von Vberlingen, a. a. 0. (Diese Stücke hatte dieselbe 1391 donstag nach st. flrichs tag [Juli 6.] um150 E h an Burkart Lützler, ihren Mitbürger, verkauft, dieselben aber wieder zurückgezogen. Perg. Or. mit deneingenähten Siegeln derselben und ihrer Gewähren Vtz des Geggingers und Johans Gotzritters, a. a. 0.) — 1400ze ingandem Brachot [Juni 1.] verkaufen dem Kloster Wald Adelhait die Frecherin, Hansen Ebingers, Ammannszu Mengen, sei. Hausfrau und ihre Söhne Hans, gen. Amman, und Prik, die Ebinger, ihren grossen und kleinenZehnten zu Geggingen, den sie von ihrem Vetter, dem Wägen sei., ererbt haben, um 228 W h. Perg. Or. mit deneingenähten Siegeln Hansen Ebingers und CSnczlis vom Stain zu Mengen, a. a. 0. (Diesen Zehnten hatte 1377samstag vor st. Martins tag [Nov. 7.] zu Pfullendorf Burkart von Hohenuels, des Ritters Walther sei. Sohn, Cunratdem Frecher, gen. der Wägen, und dessen Bruderssohn Berhtolt, Bürgern zu Pfullendorf als freien Laienzehntenum 300 U h verkauft und hiebei seine Vettern Wolfgang von Jungingen, Ritter, und Walther von Hohennuels,Herrn Burkarts sei. Sohn, zu Gewähren gesetzt. Perg. Or. mit den eingenähten Siegeln des Verkäufers und seinerGewähren, a. a. 0.). — 1401 st. Mathyas äbent [Febr. 23] verkauft Virich Käsli demselben Kloster all sein Gut,Zinse und Zehnten zu Geggingen, um 85 E~ ^ Const. Perg. Or. mit den eingenähten Siegeln Hans Gremiichs undBurkart Lützlers, a. a. 0. — 1431 st. Vincentius tag [Jan. 22] empfängt auf Lebenszeit Peter Hipp von diesemKloster ein Gut zu Geggingen, von dem er „zu rechter lantgarb" demselben 2 Malter Roggen, 1 Malter Haber,1 f6 -S}, 6 Hühner und 1 Viertel Eier giltet. Perg. Or. mit dem eingenähten Siegel Haintzen Herysen, des Rateszu Pfullendorf, a. a. 0.
3j 1365 Gangolfi [Mai 11.] versetzt Abt Eberhart von Keichenau H. dem Tuttlinger 2 Güter zuGeggingen, die 10 ß ^ Costenntzer und 10 Viertel Kernen guten, um 43 U h a ). Reichenauer Lehenbücher638 £ /2 S. 95, Karlsruhe.
a) Vor 1379 leiht derselbe Abt Burkarten Schutlocken sei. Gut zu Geggingen Clausen dem Keller, Bürgerzu Messekilch, und Kuntzlin Schütlokken von Geggingen gemeinsam, a. a. Ort. 638 b S. 104. — [1383] feria 5.ante Martini [Nov. 5.] leiht Abt Heinrich von Reichenau Conrat Gremiich, Ammann zu Pfulendorf das Gut zuGeggingen und Tüdwang, das dessen Vater sei. gelassen hat. a. a. 0. 638 e S. 102. — 1392 Vnsers Herrn Fron-lichnen tag [Juni 13] eignet Abt Wernher von Reichenau dem Spitale Pfölwendorf diese beiden Güter, welchegen. Gremiich diesem verkauft hat, nachdem letzterer dafür ihm einen Hof zu Brunshusen und den grossen undkleinen Zehnten zu Alberwiler zu Lehen aufgetragen hat. Freiburger Diöcesanarchiv III, 76. — 1406 fritag nachLiechtmisse [Febr. 5.] macht derselbe Abt ein Gütlein zu Geggingen, das von ihm Virich Käsli zu Lehen hatte,und das Chfinrat Räntz von Waltramswiler, Pfründner und Amtmann des Klosters Wald, als Seelgeräte und Almosenan den Tisch des Konventes dieses Klosters gegeben hat, dem letztern gegen V» V Wachs Zins, zu reichen inseine Kammer zu Ow, zu rechtem Zinseigen. Perg. Or. mit den eingenähten Siegeln desselben und seines Konvents,Sigmaringen, f. Domänenarchiv. (Dieses Gut hatte Käsli 1382 zinstag nach st. Walpurg tag [Mai 6.] von Burkartdem Lützler , Bürger zu Phullendorf, als Weiberlehen von Owe mitsamt einem Zehnten und einer Ewiggilt ausKlewins Gut zu Geggingen um 43 ^ ^ Const. erkauft. Perg. Or. mit den eingenähten Siegeln des Verkäufersund des Pfullendorfer Ammanns Cunrat Gremiich, a. a. 0.). — [1438/51] leiht Abt Friedrich von Reichenau demMüller von Stockach der Müllerin Gütlein zu Geggingen, das an seines Gotteshauses „firmang" 2 ß ^ zinst. Gleich-zeitig leiht derselbe auch Hans Müller von Rast ein Gut zu Geggingen, das er 1451 feria 5. post festum Natiui-tatis Marie [Sept. 9.] von diesem wieder aufnimmt und Hannsen Scholl von Geggingen leiht. Reichenauer Lehen-bücher 638 » S. 264, 263.
4) 1380 sambstag nach ingendem Merczen [März 3.J verkauft zu Hohenfels Burkart von HohenfelsHainrichen Schlüfing, Bürger zu Phullendorf, sein Gut zu Geggingen für recht eigen, ausser dass den Heiligenzu Geggingen 7 ß 4 Cost. und 4 Hühner Zins daraus gehen, um 80 # h. Der Maier, der auf diesemGute sitzt, soll alle Hechte „ze waid, ze träten vnd zeholczmarkten" haben, wie er sie bisher gehabt hat a ).Perg. Or. mit dem beschädigten Siegel des Ausstellers. Sigmaringen, f. Domänenarchiv.
a) Diesen rechteigenen Hof zu Geggingen, der 5 Malter „der dryer Korn" Pfullendorfer Mass, 7 ß ,3),2 Herbsthühner, 1 Fastnachthenne und 1 Viertel Eier giltet und den Heiligen zu Geggingen vorgem Zins giebt, ver-kauft 1440 st. Gerdruden tag [März 17.] Cunrat Widmer, Bürger von Pfullendorf, an dessen Vater derselbe vonder Schlüffingin sei. gekommen ist, dem Frauenkloster Hedingen um 80 U ^) Landeswährung. Perg. Or. mit denplatt gedrückten Siegeln des Verkäufers und Jos Gegging, des Rates zu Pfullendorf. a. a. 0.
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