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5 (1885) Quellen zur Geschichte der Fürstenbergischen Lande in Schwaben vom Jahre 700 - 1359
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1358.

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Meisterin und dem Konvente des Gotteshauses zu Rieden 100 tt /$i der Münze, diejetzt zu Tüngen genehm ist, und 110 fl zu seinen ehelichen Kindern Chünraten undAnnen, welche er auch zu ihnen zu thun verheissen hat, die Pfenninge auf kommendenst. Martins Tag, die Gulden von Ostern an über 3 Jahre zu geben. Zu Bürgensetzt er Berchtolt Im Hof, Bürger zu Tüngen, Peter Friderich und Johansen ImBach, den Jüngern, Bürger zu Waltzhüt und Heinrich den Meiger von Thöttingenenhalb Sürbe.

Geben in der obgenanten statt ze Tüngen, 1358, an dem ersten tage in demAprellen.

Das Siegel des Bürgen Peter Friderich (33 mm D., II B, ein sitzender, links schauender Hase;

f S.......PETKI. DE . WALSHVOT.), das des Heinrich Negellin, Schultheissen zu Tüngen, fehlt.

Perg. Or. Donaueschingen.

1358, April 10.

555. Johannes Vasant, ein Edelknecht, verkauft Tammen von Ramstein die frei-

ledigen Güter zu Ramstein, die Johannes Stümpli und Rintfleisch besessen hatten,mit Schutz, Bann und Vogtei, wie seine Vordem dieselben an ihn gebracht haben,für 9 1 | 2 & 2 ß $i Strasburger. Der Käufer räumt ihm und seinen Erben auf 6 Jahredas Recht des Rückkaufs ein, für den Fall, dass sie so mächtig werden, dass siees wiederkaufen könnten.

Geben vf den nehesten zistag nach st. Ambrosius tag, 1358.

Das Siegel des Ausstellers (s. Abbild. No. 85), stark beschädigt.

Perg. Or. Donaueschingen. S.

ISB

1358, Mai 28.

556. Johans von Tengen, Herrn Hainrichs sei. von Tengen Sohn, und Hainrich

von Tengen, Herrn Cünrats sei. von Tengen Sohn, freie Herren, verleihen auf BittenHainrich Studengasts, Ritters, Burg und Dorf Oweluingen mit Zwingen, Bannen undaller Zugehör, Burkarts Valken Hof, Cüntzelis Gut, des Schellers Gut, des WiehsersGut, Rudolfs des Jegers Hube, das Vogtrecht über Rudolfs Valken Gut und derVorsterinen Gut zu Bürron für den Fall, dass Hainrich Studengast und sein Sohn

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Virich ohne männliche Leibeserben sterben, halb Annen, der Tochter Virich Studen-gasts sei., Ritters, Hainrichs Bruders, und halb den ehelichen Töchtern Hainrichsund seines Sohnes Vlrich,als ob man weren vnd och lehens genös wären",

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